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Beschlussvorschlag mit finanziellen Auswirkungen - 2018/074

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Ausschreibung und Besetzung der Stelle „Verkehrsplaner/in“ zur Nachfolgeregelung zum nächst möglichen Zeitpunkt wird zugestimmt.

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Sachverhalt

 

Zusammenfassung des Sachverhalts

Herr Wieland hat angekündigt wegen Rentenbezugs zum Jahresbeginn 2020 aus dem seit 1979 bestehenden Beschäftigungsverhältnis auszuscheiden.

 

Angesichts der umfangreichen Aufgaben im Bereich der Verkehrsplanung sollte die Stelle nicht unbesetzt bleiben. Zur Gestaltung des Wissenstransfers ist eine überlappende Nachbesetzung dringend angestrebt.

 

Durch den angespannten Arbeitsmarkt und die daraus resultierenden großen Schwierigkeiten in diesem Fachbereich qualifiziertes Fachpersonal zu gewinnen, muss nach den derzeitigen Erfahrungen damit gerechnet werden, dass mehrfach ausgeschrieben werden muss.

 

Da es Ziel ist, eine erfahrene Fachkraft zu gewinnen, muss auch mit längeren Kündigungsfristen von in Frage kommenden Bewerberinnen/Bewerbern gerechnet werden.

 

Ziele der Maßnahme

Sicherstellung der ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung in einem Fachbereich in dem durch sehr knappe Personalressourcen eine Vertretung nur über kurze Zeiträume möglich ist. Durch überlappende Nachbesetzung soll der Wissenstransfer einer komplexen und umfangreichen Struktur im gesamten Stadtgebiet (Verkehrssteuerung/Verkehrsrechner /Verkehrsanlagen) sichergestellt werden.

 

Alternativen zum Beschlussvorschlag

Ausschreibung erst im Jahr 2019 mit dem Risiko, dass keine entsprechende Nachbesetzung erfolgen kann. Dadurch wären die dargestellten Ziele nicht erreichbar.

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Finanz. Auswirkung

Im für das Planungsamt besten Fall entstehen zusätzliche Personalkosten im Jahr 2019 in Höhe von ca. 70.000 €. Durch die lange Vakanz mehrerer Stellen im Planungsamt werden diese Kosten im Jahr 2018 unfreiwillig eingespart.

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Anlagen

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