Ratsinformationssystem
Kenntnisnahme ohne finanzielle Auswirkungen - 2019/216
Grunddaten
- Betreff:
-
Kommunikationskonzept Kehrplan
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Kenntnisnahme ohne finanzielle Auswirkungen
- Federführend:
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Beteiligtes Amt:
- Tiefbauamt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Finanz- und Verwaltungsausschuss
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Entscheidung
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19.09.2019
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Sachverhalt
Sachverhalt mit der Stellungnahme der Verwaltung
Kommunikationskonzept zum Kehrplan
In einem ersten Schritt wurden die Einwohnerinnen und Einwohner am 3. Juli auf Seite 1 vom städtischen Amtsblatt über den Kehrplan, Turnus, Parkeinschränkungen etc. informiert. Auch fand sich das Thema mehrere Tage auf der Startseite der städtischen Homepage als Top-Thema wieder.
Homepage
In regelmäßigen Abständen wird der erklärende Text, inklusive Bildmaterial und genauem Kehrplan, wieder auf der Startseite als Top-Thema gebracht, bleibt mindestens zwei Tage stehen. Per Suchfunktion findet man den erklärenden Text und den genauen Kehrplan zu jeder Zeit auf der städtischen Homepage. Zudem gibt es den Kurzlink „www.leonberg.de/Kehrplan“, wo sich der Kehrplan zu jeder Zeit abrufen lässt (wird in allen Veröffentlichungen mit angegeben).
Der allgemein erklärende Amtsblatt-Text vom 3. Juli wird künftig in weiteren Amtsblatt-Ausgaben im Innenteil gedruckt, mit Bildmaterial und „prominent“ oben auf der Seite platziert – ggf. auch noch einmal auf Seite 1.
Alle Informationen, die neu sind und im Amtsblatt veröffentlicht werden, gehen auch an die Leonberger Kreiszeitung (Entscheidung über die Veröffentlichung liegt bei der Zeitung selbst)
Beschilderung
Die Beschilderung erfolgt durch den Bauhof, die Schilder werden vier Tag zuvor mit Datum und Uhrzeit aufgestellt (etwa: 21.8.2019 von 8 bis 10 Uhr). Dies ist ebenfalls ein Kommunikationsmittel. Daraus geht klar hervor, wann, wo nicht geparkt werden darf. Zudem wäre der Vorschlag, an den Hauptverkehrsstraßen eine dauerhafte Beschilderung aufzustellen. Im Zusammenhang mit der Beschilderung ist auch die „face-to-face“-Kommunikation der Einwohnerinnen und Einwohner zu erwähnen. Die meisten Leonbergerinnen und Leonberger haben ein großes Interesse an der Stadtsauberkeit, achten also genau darauf, wenn ein Nachbar oder eine Nachbarin im beschilderten Halteverbot steht und die Straße nicht entsprechend gereinigt werden kann.
Social Media
Die allgemeinen Informationen, die sich auch im Amtsblatt wiederfinden werden in zeitlichen Abständen immer wieder auf facebook, Instagram und Twitter gepostet. Auch könnten im Vorfeld der Reinigung der Ortschaften oder des Stadtgebiets (stets im wöchentlichen Wechsel) Posts verfasst werden: „Ab Montag wird in Warmbronn die Straße gereinigt, bitte achten Sie auf die Beschilderung“.
Interne Kommunikation
Verwaltungsintern erfolgt eine turnusmäßige Abfrage im Bauhof, wie und wo die Beschilderung funktioniert bzw. nicht funktioniert. Sollten sich Straßen bzw. Straßenzüge etablieren, in denen immer wieder Probleme auftreten, wird über weitere Kommunikationsmittel nachgedacht – etwa Flyer-Post-Einwurf im entsprechenden Gebiet.
