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Beschlussvorschlag mit finanziellen Auswirkungen - 2019/080
Grunddaten
- Betreff:
-
Sanierung Leobad
Vergabe des Gewerks Gebäudeautomation für HLS-Technik (nur S-Ausschuss)
Beauftragung des Nachtragsangebots des Gewerks Abbruch, Entsorgung Demontage (nur S-Ausschuss)
Beauftragung des Nachtragsangebots des Gewerks Edelstahlbecken (GR)
Kenntnisnahme Mehrmassen / Auftragserhöhung im Gewerk Rohbau (GR)
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Beschlussvorschlag mit finanziellen Auswirkungen
- Federführend:
- Gebäudemanagement
- Beteiligtes Amt:
- Bauverwaltungs- und Bauordnungsamt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Sozial- und Kultusausschuss
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Vorberatung
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15.05.2019
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Erledigt
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Gemeinderat
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Entscheidung
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21.05.2019
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Beschlussvorschlag
1.) Die Vergabe des Gewerks Gebäudeautomation für HLS-Technik an die Fa. SE-Gebäudeautomation AG, Raiffeisenstr. 17, 73660 Urbach, auf der Grundlage
ihres Angebots in Höhe von 185.853,72 € (brutto) wird genehmigt (nur S-Ausschuss).
2.) Die Beauftragung des Nachtragsangebots Nr. 1 (NA01) des Gewerks Abbruch, Entsorgung, Demontage mit einer Angebotssumme in Höhe von 30.846,25 € (brutto) an die Fa. Flachs Bauunternehmung, Ludwigsburgerstr. 203, 70435 Stuttgart wird genehmigt (nur S-Ausschuss).
3.) Die Beauftragung des Nachtragsangebots Nr. 1 (19-1543 / NA 1901) des Gewerks Edelstahlbecken mit einer Angebotssumme in Höhe von 40.255,89 € (brutto) an die Fa. Zeller Bäderbau GmbH, In den Seewiesen 49, 89520 Heidenheim, wird genehmigt (GR).
4.) Von der Erhöhung der Auftragssumme, auf Grund von Massenmehrungen, im Gewerk Rohbau, mit einer ermittelten Höhe von ca. 79.800 € (brutto) an die Fa. Flachs Bauunternehmung, Ludwigsburgerstr. 203, 70435 Stuttgart, wird Kenntnis genommen (GR).
Sachverhalt
Sachverhalt mit der Stellungnahme der Verwaltung
Die Vorentwurfsplanung mit Kostenschätzung wurde mit den Sitzungsvorlagen 2018/022 und
2018/022-001 beschlossen.
Mit der Sitzungsvorlage 2018/064 wurden weitere Fachplanungs- und Beratende Ingenieurleistungen vergeben.
Die meisten Gewerke wurden mit den Sitzungsvorlagen 2018/215 und 2019/009 vergeben.
Durch die vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen sollen die sanierungsbedürftigen technischen Anlagen, die sanierungsbedürftige Badeplatte mit Becken und die zum Teil renovierungsbedürftigen baulichen Anlagen zukunftsfähig wieder hergestellt und die jährlichen Unterhaltungsaufwendungen nachhaltig reduziert werden.
Mit den Vorgangsdrucksachen wurden den Gremien auf der Grundlage der Machbarkeitsstudie verschiedene Sanierungsvarianten aufgezeigt. Die Erkenntnisse der Bestandsuntersuchungen und baukonstruktiven Analysen mit dem Vorplanungsergebnis wurde in der Sitzungsvorlage 2018/022 zur Genehmigung der Gesamtmaßnahme vorgestellt.
Mit Sitzungsvorlage 2018/022-001 wurden die einzeln beschlossenen Ausführungsarten zur
Sanierung der Funktions- und Badebereiche entschieden und die voraussichtlichen Gesamtkosten genehmigt.
Für die Bereiche ‚Objektplanung‘ und ‚Techn. ‚Objektplanung‘ wurden nach durchgeführten
„VgV-Verfahren“ die Verträge mit Sitzungsvorlage 2017/185 beauftragt.
Diverse Fachplanungsleistungen wurden mit der Sitzungsvorlage 2018/064 beauftragt.
Die Gewerke des 1. Ausschreibungspakets wurden mit der Sitzungsvorlage 2018/215 vergeben. Die Vergaben des 2. Ausschreibungspakets wurden mit der Sitzungsvorlage 2019/009 genehmigt.
1.) Vergabevorschlag Gebäudeautomation für HLS-Technik
Im Rahmen der durchgeführten Öffentlichen Ausschreibung haben 11 Fachfirmen die
Ausschreibungsunterlagen angefordert.
Bis zum Angebotseröffnungstermin (Submission) am 05.03.2019, 10:00 Uhr, lagen 6
Angebote (Bieter) vor.
Durch das Büro L&P Beratende Ingenieure GmbH, das Gebäudemanagement sowie das
Bauverwaltungs- und Bauordnungsamt wurde daraufhin die Prüfung und Wertung (§§ 16 ff.
VOB/A) vorgenommen.
Die Wertungsstufen stellen sich wie folgt dar:
- Wertungsstufe I (Formale Prüfung - Ausschlüsse von der Wertung):
Es musste keines der 6 Hauptangebote nach § 16 VOB/A, nach den
Bewerbungsbedingungen oder aus sonstigen Gründen von der Angebotswertung
ausgeschlossen werden.
- Wertungsstufe II (Eignung der Bieter):
Es wurde ein Angebot nach § 16b Abs. 1 VOB/A im Rahmen der Eignungsprüfung
(Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) von der weiteren Angebotswertung
ausgeschlossen.
- Wertungsstufe III (Prüfung der Angebotspreise und fachtechnische Prüfung):
Nach § 16c VOB/A musste kein weiteres Angebot aufgrund rechnerischer, technischer bzw. wirtschaftlicher Prüfung von der weiteren Wertung ausgeschlossen werden.
- Wertungsstufe IV (Auswahl des annehmbarsten Angebots):
In der engeren Wahl verbleiben somit 5 Hauptangebote.
Nach den Wertungsstufen I bis IV ergibt sich die im mündlichen Sachvortrag näher zu
erläuternde Bieterrangfolge. Eventuelle Rechenfehler, Abgebote, Sondervorschläge,
Nebenangebote und Nachlässe wurden hierbei im jeweiligen Angebotsendpreis
berücksichtigt.
Nach § 16d Abs. 1 Nr. 3 VOB/A stellt das Angebot der Fa. SE-Gebäudeautomation AG, Raiffeisenstr. 17, 73660 Urbach, unter Berücksichtigung aller technischen,
wirtschaftlichen und funktionsbedingten Gesichtspunkte das wirtschaftlichste und
annehmbarste dar.
Es wird daher als Ergebnis der Prüfung und Wertung der Bieter der engeren Wahl
vorgeschlagen, den Auftrag an die Fa. SE-Gebäudeautomation AG, Raiffeisenstr. 17, 73660 Urbach, mit einer Angebotssumme i. H. v. 185.853,72 EUR /brutto zu vergeben.
Kostenübersicht Vergaben (brutto)
Gewerk Kostenberechnung Vergabesumme -Mehr/ +Minderkosten
Ausschreibungspaket 1
(siehe Vorlage 2018/215) 1.071.011,90 € 570.946,53 € + 500.065,37 €
Ausschreibungspaket 2
(siehe Vorlage 2019/009) 10.278.565,50 € 9.856.523,13 € + 422.042,37 €
Gebäudeautomation für HLS 182.427,00 € 185.853,72 € - 3.426,72 €
Summe 11.532.004,40 € 10.613.323,38 € + 918.681,02 €
(Bisher ausgeschr. Gewerke)
Mit den aktuell anstehenden Vergaben sind ca. 92% aller Gewerke beauftragt. Die Vergabesumme der bisherigen Ausschreibungen liegt ca. 918.000 EURO unter den berechneten Kosten.
2. Beauftragung Nachtragsangebot 1 der Fa. Flachs Bauunternehmung
Die Beauftragung des Gewerks Abbruch, Entsorgung, Demontage erfolgte mit Sitzungsvorlage 2018/2015 zum Angebotspreis von 136.789,07 € (brutto) an die Fa. Flachs Bauunternehmung.
Im Zuge der weiteren Ausführungsplanung wurde festgestellt, dass Leistungen, aus technischen Gründen zur Ausführung kommen müssen, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht absehbar und deshalb nicht im Leistungsverzeichnis enthalten waren.
Nachtragsangebot 1 (NA01):
- Entgegen den Bestandsplänen bestanden die Wände der Duschen und WCs aus einer Doppelwand (Beton und Klinker) und einer zusätzlichen Vormauerungswand (Ziegel). Ausgeschrieben war gemäß Bestandsplänen lediglich der Abbruch der Fliesen. Der Abbruch der Vormauerung ist zur Erneuerung der Installationen und zur fachgerechten Ausführung der Abdichtungs- und Fliesenarbeiten notwendig.
- Wegen des verzweigten und nicht nachvollziehbaren Rohrgeflechts der Beckenwasserzuleitungen war ein Verschließen der Leitungen an einigen wenigen Stellen auf der Außenseite in den Becken wie geplant mittels Bitumenschweißbahn bzw. durch Abstopfen auf der Kellerseite nicht möglich und nicht durchführbar. Im Zuge der Bauausführung und durch Versuche verschiedener Maßnahmen stellte sich das Zuschäumen der Einströmdüsen mittels Brunnenschaum (PU-Schaum, der auch an feuchten und nassen Stellen härtet und haftet) als praktikabel heraus.
- Die Badeplatte Bestand hat laut alten Schalplänen Bauwerksfugen. Geplant und ausgeschrieben ist ein streifenförmiges Abkleben dieser Fugen mit Bitumenschweissbahnstreifen um das UG vor eindringendem Wasser zu schützen. Die Masse/Menge in lfm entspricht der aus den Bestandsplänen ermittelten Länge. Im Zuge des Teilabriss des alten Ascodur-Belags und nach Freilegen der verschiedenen Anschlussfugen an Becken und Aufbauten kam eine wesentlich größere Menge von Fugen zum Vorschein.
- Entgegen den Bestandsplänen sind die Wände des Kinderbeckens mit einem Verbund-Aufbeton versehen als Randaufkantung. Der Abbruch der Aufkantung ist zur fachgerechten Erneuerung der Abdichtungs- und Fliesenarbeiten notwendig.
- Die Beckenabdeckrollos sind seit Jahren außer Betrieb. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung ist die ARGE daher davon ausgegangen, dass die Technik inkl. Abdeckrollos bereits demontiert ist. Erst nach gewaltsamem Öffnen der Schächte wurde die Komplettausstattung vorgefunden.
Der Abbruch ist zum späteren Verfüllen und Verschließen der Schächte zur fachgerechten Herstellung der Beckenumgänge notwendig.
Durch das Büro ARGE Leobad wurde die Prüfung und Wertung des Angebots vorgenommen.
Das Nachtragsangebot stellt sich unter Berücksichtigung aller technischen, wirtschaftlichen, gestalterischen und funktionsbedingten Gesichtspunkten als wirtschaftlich und annehmbar dar.
Es wird daher als Ergebnis der Prüfung und Wertung der Angebote vorgeschlagen, das Nachtragsangebot 1 zum Angebotspreis i.H.v. 30.846,25 € (brutto) zu beauftragen.
3. Beauftragung Nachtragsangebot 1 der Fa. Zeller Bäderbau GmbH
Die Beauftragung des Gewerks Edelstahlbecken erfolgte mit Sitzungsvorlage 2019/009 zum Angebotspreis von 3.233.223,23 € (brutto) an die Fa. Zeller Bäderbau GmbH.
Im Zuge der weiteren Ausführungsplanung wurde festgestellt, dass Leistungen, aus technischen Gründen zur Ausführung kommen können, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht absehbar und deshalb nicht im Leistungsverzeichnis enthalten waren.
Zur Schaffung von Installationswegen und zur Vereinfachung der Beckenformen müssen Wandverläufe in den Becken angepasst werden.
Um die neuen Wandverläufe mit Edelstahl belegen zu können, war ursprünglich geplant und ausgeschrieben, die neuen Wände vom Gewerk Rohbau herstellen zu lassen und diese dann mit Edelstahlblech „schlaff“ zu belegen.
Die Fa. Zeller Bäderbau GmbH hat vorgeschlagen, dass die Beckenwände in diesem Bereich selbsttragend ausgeführt werden und somit auf die Herstellung neuer Wände durch den Rohbauer verzichtet werden kann.
Neben einer zeitlichen Ersparnis wird mit Minderkosten bei den Rohbauarbeiten in Höhe von ca. 70.000 EURO (brutto) gerechnet.
Nachtragsangebot 1 (Nr. 19-1543 / NA 1901):
- Erlebnisbecken, Schwimmerbecken und Warmbecken
Ausführung der Beckenwände in selbsttragender Ausführung anstatt wie ursprünglich vorgesehen in schlaffer Auskleidung.
Durch das Büro L&P Beratende Ingenieure GmbH wurde die Prüfung und Wertung des Angebots vorgenommen.
Das Nachtragsangebot stellt sich unter Berücksichtigung aller technischen, wirtschaftlichen, gestalterischen und funktionsbedingten Gesichtspunkten als wirtschaftlich und annehmbar dar.
Es wird daher als Ergebnis der Prüfung und Wertung der Angebote vorgeschlagen, das Nachtragsangebot 1 zum Angebotspreis i.H.v. 40.255,89 € (brutto) zu beauftragen.
4.) Massenmehrungen im Gewerk Rohbau
Die Beauftragung des Gewerks Rohbauarbeiten erfolgte in Sitzungsvorlage 2019/009 zum Angebotspreis von 1.266.093,50 € (brutto) an die Fa. Flachs Bauunternehmung.
Die Mehrmassen resultieren aus dem notwendigen Abriss der nichttragenden Beckeneinbauten wie Pilz, Sitze, kleine Inseln, etc. im Erlebnisbecken. Dieser Abriss war in dieser Form nicht ausgeschrieben, da im Rohbau-Leistungsverzeichnis nur der Abriss von tragenden, statisch zu berücksichtigten Bauteilen aufgenommen wurde. Bei den o.g. Teilen handelt es sich jedoch um nichttragende, als Aufbeton in das Becken gestellte Bauteile. Diese hätten gesondert erfasst werden sollen. Die Bauteile sind durch die fortgeschrittene Karbonatisierung extrem nachgehärtet und müssen wie bewehrter Beton abgerissen werden.
Es handelt sich um Kosten die auch bei der Ausschreibung mit dem Haupt-LV aufgetreten wären.
Durch geänderte Ausführung des Bestands gegenüber den Bestandsschalplänen (Mehrdicken, geänderte Ausführung) mussten Mehrmassen am Beckenkopf des Warmbeckens und an der Decke über Rohrkeller abgerissen werden.
Auch aufgrund geänderter Ausführung des Bestands gegenüber den Bestandsschalplänen (andere Geometrie, geänderte Ausführung) wurden Mehrmassen an der Reprofilierung der Beckenköpfe entlang der Fuge zwischen Warm- und Erlebnisbecken notwendig.
Durch die o.g. Massenmehrungen, erhöht sich die aktuelle Auftragssumme im Gewerk Rohbau um ca. 79.800,00 € auf voraussichtlich auf ca. 1.345.893,50 € (brutto).
5. Kostenfortschreibung
Die aktuelle Kostenfortschreibung ist in Anlage 1 dargestellt.
Aufgrund der bisher getätigten Vergaben und der vorliegenden Nachträge und Mehrmassen werden die ursprünglich genehmigten Gesamtkosten um ca. 809.000 € (brutto) unterschritten.
Weiteres Vorgehen
Nach Genehmigung der Vergabe an den vorgeschlagenen Bieter kann die formelle Beauftragung der Bauleistung getätigt werden.
Nach Genehmigung der Nachtragsangebote können diese formell beauftragt und die Arbeiten nahtlos weitergeführt werden.
Alternativen zum Beschlussvorschlag
Keine
Finanz. Auswirkung
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JA |
x |
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NEIN |
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Kontierung |
Jahr |
verfügbares Budget in den Haushalts-plänen veranschlagt |
Finanzbedarf |
Bemerkung |
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7 4240 003 7 002 |
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2017 |
100.000 |
100.000,00 |
Finanzbedarf entspricht den Auszahlungen |
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2018 |
3.594.932 |
1.280.699,51 |
Finanzbedarf entspricht den Auszahlungen |
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2019 |
4.900.000 |
7.200.000,00 |
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VE 2020/2021 |
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6.856.000 |
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2020 |
5.580.000 |
4.895.300,49 |
Wird im HH-Plan –Entwurf 2020 neu veranschlagt |
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2021 |
1.276.000 |
500.000,00 |
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Zwischensumme |
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15.450.932 |
13.976.000,00 |
Verfügbares Budget weicht insgesamt ab da Mittel neu veranschlagt wurden |
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe |
|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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279,7 kB
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