Vortrag 250 Jahre US-Unabhängigkeitserklärung: Die Geburt der westlichen Demokratie

Am 4. Juli 1776 erklärten die USA ihre Unabhängigkeit von Großbritannien und gründeten ein neues Land im Sinne der Aufklärung. Als Grundsätze galten die Würde des Individuums und seine Rechte auf „Leben, Freiheit und das Streben nach Glück“.  Die politischen Ideale, die in Europa diskutiert wurden, sollten nun in die Tat umgesetzt werden. Genau fünfzig Jahre später, am 4. Juli 1826, taten die beiden noch lebenden Gründungsväter John Adams und Thomas Jefferson ihren letzten Atemzug. Das Land, an dessen Gründung sie beteiligt waren, hatte überlebt und war auf dem Weg zur Weltmacht. Das westliche Demokratiemodell wird nun seit 250 Jahren durch die Vorbildrolle Amerikas geprägt. Gleichzeitig werden große Sorgen geäußert, ob die USA weiterhin als Leitnation gelten kann, die das Erbe der Aufklärung verkörpern soll. Diese Krise wird im Rahmen des Vortrags vom amerikanischen Referenten Lucas Ogden kritisch analysiert.

Ort:
vhs, Konferenzraum
Datum:
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Veranstalter:
Volkshochschule
Preis:
6,00 €

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