Wasser marsch, Zeit gestoppt: Rutschen-Event im Leobad
Wie rutscht man am schnellsten die Rennrutsche hinunter? Diese Frage stellten sich am Samstag, 19. Juli, 114 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Leobad. Zum ersten Mal fand dort das Rutschen-Event statt.
3. von links Cederic Köhnke
3. von rechts Jens Niedermeyer
1. von rechts Oliver Wahl
Weniger Reibung bedeutet mehr Geschwindigkeit.
Auch die Körperhaltung zählt: Leicht zurückgelehnt rutscht es sich besser, denn zu viel Hautkontakt mit der Rutsche verlangsamt das Tempo.
An diese und andere Tipps und Tricks muss sich Cedrik Köhnke, deutscher Meister im Rennrutschen, gehalten haben. Auf der Stoppuhr steht "8,67 Sekunden", als der Hamburger in das Becken schießt. Damit steht die schnellste Zeit für das Rutschen-Event im Leobad fest.
Neben dem deutschen Meister aus Hamburg haben Jens Niedermeyer, deutscher Vizemeister, den zweiten und Falk Tietschert den dritten Platz in der Wertungsgruppe "Profis" belegt.
Rutschspaß für alle: Erfolgreiches Sommer-Event im Leobad begeistert Teilnehmer aller Altersklassen
Gerutscht sind an diesem Nachmittag nicht nur Profis. In sechs verschiedenen Wertungsgruppen sind Profis, Herren, Damen, Jugendliche Jungen (13 bis 17 Jahre), Jugendliche Mädchen (13 bis 17 Jahre) und Kinder (6 bis 12 Jahre) gegeneinander angetreten.
Als Preis gab es bei der Siegerehrung für jeden eine Urkunde, Saisonkarten für die ersten Plätze, Feriensaisonkarten für die zweiten Plätze und für die dritten Plätze Gutscheine für das Bistro im Leobad.
Stefan Hilse, Leiter der Leonberger Bäder, ist mit dem Event zufrieden und freut sich über die zahlreiche Teilnahme. "Ein großer Dank geht an Oliver Wahl vom Deutschen Rutschenverband, für die sehr gute Planung und Zusammenarbeit. Wir können jetzt schon sagen, dass es dieses Event im nächsten Sommer wieder geben wird."