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Anfrage in einer Sitzung - 2020/449

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Beratungsfolge

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Frage

Anfrage aus dem Gemeinderat vom 19.11.2020

Herr Werbke merkt an, dass in der LKZ vom 18.11.2020 darüber berichtet worden sei, dass die Vorvermarktung von Glasfaseranschlüssen in der Innenstadt und Eltingen nur schleppend vorankämen. Stand 18.11.2020 seien es auf der Telekom-Website 69% der vom Anbieter geforderten 2.100 Anschlüsse. Er fragt, ob die Stadtverwaltung Ansätze sehe, wie die Bürger möglichst anbieterneutral informiert und vor allem beraten werden können zu diesem immer wichtigeren Thema und die Möglichkeiten, die sich aktuell bieten, wie beispielsweise kostenlose Anschlüsse für Hausbesitzer. Auch in anderen Themen hätten sich engagierte Experten, beispielsweise aus der lokalen Agenda 21, schon seit vielen Jahren als vertrauenswürdige Ansprechpartner für die Öffentlichkeit bewährt. Es sei zudem vermutlich hilfreich, das Thema noch etwas präsenter bei den digitalen Medien der Stadt zu platzieren.

 

 

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Antwort

Stellungnahme der Verwaltung

Die Vorvermarktung hat bis zum Ende der Frist (15.12.2020) durch verschiedene Maßnahmen der beteiligten Kooperationspartner deutliche Fortschritte gemacht. Am 23.11.2020 konnten sich die Bürger bei einer gemeinsam mit der Telekom durchgeführten Online-Informationsveranstaltung zum Glasfaserausbau in der Kernstadt und in Eltingen informieren. Ende November erhielten nochmals alle Eigentümer und Hausverwaltungen in den beiden Ausbaubereichen ein Informationsschreiben zum Glasfaserausbau von Herrn Oberbürgermeister Cohn. Das Ziel von 2.100 Anschlüssen wurde am 4.12.2020 erreicht. Zum 12.01.2021 sind bereits 2.700 Anschlüsse gebucht worden. Im Rahmen von Bürgeranfragen wird regelmäßig auch auf das neutrale Beratungsangebot der Glasfaser-Agendagruppe verwiesen.

 

Zum Thema Glasfaserausbau wird unter www.leonberg.de/BürgerStadt/Stadt/Glasfaserausbau/ und www.leonberg.de/Wirtschaft-Bauen/Rund-ums-Bauen/Glasfaseranschluss/ informiert, jeweils mit Hinweis auf alle verfügbaren Beratungs- und Informationsangebote. Auf den Start der Vorvermarktung wurde Ende September in Form eines Beitrags im Amtsblatt, einer Meldung auf der städtischen Homepage sowie eines Beitrags auf der städtischen Facebookseite hingewiesen. Weitere Möglichkeiten, das Thema digital noch präsenter zu machen, werden geprüft.

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