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Beschlussvorschlag mit finanziellen Auswirkungen - 2019/256

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

1. Der Sozial- und Kultusausschuss stimmt der Einführung des Profilfachs IMP ab dem Schuljahr 2020/21 zu.

 

2. Die Verwaltung wird ermächtigt, die weiteren formalen Schritte durchzuführen und den erforderlichen Antrag beim Regierungspräsidium Stuttgart zu stellen.

 

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Sachverhalt

Sachverhalt

 

Das Johannes-Kepler-Gymnasium plant, zu Beginn des Schuljahres 2020/21 das neue Profilfach Informatik, Mathematik, Physik (IMP) anzubieten. Der Schulleiter Herr Peters wird über die Einführung des Profilfachs in der Sitzung des Sozial- und Kultusausschusses am 13. November 2019 berichten.

 

Das Profilfach IMP ist versetzungsrelevant und ein Kernfach. Als Profilfach ist das Fach IMP mit 4 Wochenstunden pro Schuljahr (insgesamt 12 Kontingentstunden) zu unterrichten und auf die Klassenstufen 8 bis 10 verteilt. Die Mindestschülerzahl liegt bei 12 Schüler*innen. Der Klassen-/Gruppenteiler liegt bei 30 Schüler*innen. Mit dem Profilfach wird den Schüler*innen die Möglichkeit gegeben, von der Klassenstufe 7 bis zum Abitur das Fach Informatik zu belegen.

 

Alternativ können die Schüler*innen auch in den Klassenstufen 8 bis 10 die Fremdsprache Italienisch oder Naturwissenschaft und Technik wählen.

 

In der näheren Umgebung bieten das Johannes-Kepler-Gymnasium in Weil der Stadt und das Gymnasium Rutesheim das Profil IMP an.

 

Die Einführung des Profilfachs stellt eine Änderung der Schulstruktur dar und löst ein Dialog- und Beteiligungsverfahren nach § 30c des Schulgesetzes im Rahmen der Regionalen Schulentwicklung aus. Die Nachbarkommunen Ditzingen, Gerlingen, Weil der Stadt, Renningen und Rutesheim teilten mit, dass sie keine Bedenken oder Einwände gegen die Einrichtung des Profilfachs IMP am Johannes-Kepler-Gymnasium haben.

Die schulischen Gremien Gesamtlehrerkonferenz und Schulkonferenz habe sich eindeutig für die Einrichtung des neuen Profils IMP an der Schule entschieden.

 

Mit der Einführung des Profilfachs IMP entsteht grundsätzlich kein finanzieller Mehraufwand für die Stadt Leonberg als Schulträger. Die für den Unterricht anfallenden Sachkosten werden über das Schulbudget des Johannes-Kepler-Gymnasiums finanziert.

 

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Finanz. Auswirkung

JA

 

 

 

NEIN

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