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Beschlussvorschlag mit finanziellen Auswirkungen - 2019/242
Grunddaten
- Betreff:
-
Jahresabschluss 2018 des Eigenbetriebs Stadtwerke Leonberg
1. Bericht des Rechnungsprüfungsamts über die Durchführung der örtlichen Prüfung
2. Feststellung des Jahresabschlusses 2018
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Beschlussvorschlag mit finanziellen Auswirkungen
- Federführend:
- Beteiligungsmanagement
- Beteiligtes Amt:
- Stadtwerke Leonberg
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Finanz- und Verwaltungsausschuss
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Vorberatung
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14.11.2019
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●
Erledigt
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Gemeinderat
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Entscheidung
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19.11.2019
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Beschlussvorschlag
-
Der Gemeinderat nimmt Kenntnis vom Schlussbericht des Rechnungsprüfungsamts über die örtliche Prüfung des Jahresabschlusses 2018 des Eigenbetriebs Stadtwerke Leonberg.
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Der Gemeinderat stellt den Jahresabschluss 2018 wie folgt fest:
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Bilanzsumme |
42.639.876,93 EUR |
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davon entfallen auf der Aktivseite auf |
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- das Anlagevermögen |
40.031.414,62 EUR |
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- das Umlaufvermögen |
2.604.112,40 EUR |
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- die Rechnungsabgrenzungsposten |
4.349,91 EUR |
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davon entfallen auf der Passivseite auf |
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- das Eigenkapital |
18.605.199,88 EUR |
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- die empfangenen Ertragszuschüsse |
2.106.345,62 EUR |
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- die Rückstellungen |
361.843,00 EUR |
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- die Verbindlichkeiten |
21.566.488,43 EUR |
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- die Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 EUR |
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Jahresverlust |
665.845,34 EUR |
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Summe der Erträge |
8.235.439,96 EUR |
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Summe der Aufwendungen |
8.901.285,30 EUR |
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Verwendung des Jahresverlustes: |
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Der Jahresverlust i.H.v. 665.845,34 EUR soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. |
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Vom Bericht zum 31.12.2018 wird Kenntnis genommen.
- Der Gemeinderat erteilt der Betriebsleitung Entlastung für das Geschäftsjahr 2018.
Sachverhalt
Sachverhalt mit der Stellungnahme der Verwaltung
Der Sachverhalt ist dem Jahresabschluss 2018 mit Lagebericht sowie dem Bericht des Rechnungsprüfungsamts über die örtliche Prüfung des Jahresabschlusses zu entnehmen, die als Anlagen 1 bis 4 beigefügt sind.
Der Jahresverlust i. H. v. 665.845,34 EUR soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Darüber hinaus wurden die bereits für die Wirtschaftsjahre 2010 bis 2017 für die Betriebssparten Wasserversorgung und Parken entwickelten Kennzahlensysteme fortgeschrieben. Die entsprechenden Übersichten sind als Anlagen 3 und 4 beigefügt.
Wirtschaftsplan
Im Wirtschaftsplan für das Jahr 2018 wurden veranschlagt:
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Festsetzungen |
Wirtschaftsplan |
Jahresergebnis |
|
Erfolgsplan Erträge Aufwendungen ein Jahresergebnis von |
8.313.156 EUR 8.949.189 EUR -636.033 EUR |
8.235.439,96 EUR 8.901.285,30 EUR -665.845,34 EUR |
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Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen |
3.050.000 EUR |
0,00 EUR |
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Gesamtbetrag der Tilgungen |
974.313 EUR |
824.313,40 EUR |
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Konzessionsabgabe |
634.000 EUR |
618.498,00 EUR
-0,11 EUR |
Erfolgsplanabwicklung/Investitionsplanabwicklung
In den nachfolgenden Tabellen sind die Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Investitionsplanung zum 31.12.2018 den jeweiligen Planzahlen für das Wirtschaftsjahr 2018 gegenübergestellt und die daraus entstehenden Differenzen sowie die jeweilige prozentuale Planerfüllung dargestellt.
Die wesentlichen Abweichungen zwischen Erfolgsplan und GuV lassen sich wie folgt erläutern:
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Position |
Abweichung [EUR] |
Erläuterung |
|
Umsatzerlöse Wasser |
+ 40.271 |
Planansatz zu niedrig. Abrechnung der Zählerstände am Ablesetag, keine Hochrechnung auf den 31.12.2018. |
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Umsatzerlöse Verkehrsbetrieb Parken |
./. 120.278 |
Planansatz zu hoch. |
|
Umsatzerlöse ÖPNV |
+ 28.308 |
Davon 965.735,53 EUR Verbuchung in der Rücklage, d. h. die tatsächliche Differenz beträgt + 994.044 EUR (siehe Erläuterung im Lagebericht). Planansatz zu niedrig. |
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Umsatzerlöse BHKW |
./. 113.413 |
Planansatz zu niedrig. Neue Sparte erst übernommen, daher keine Vergleichszahlen zur Planung vorhanden gewesen. |
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Auflösung passiver Ertragszuschüsse |
+ 17.644 |
im Wesentlichen WVB für das Baugebiet LEO West, war bei Planung noch nicht sicher wann die gesamte Erschließung stattfindet. |
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Andere aktivierte Eigenleistungen |
./. 8.026 |
Planansatz zu hoch, Orientierung an den Vorjahren. |
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Aufwand Wasserbezug |
+ 55.792 |
Höhere Wasserabnahme durch die Endverbraucher |
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Fremdleistungen Wasser |
./. 156.402 |
Planansatz zu hoch. Orientierung an den Vorjahren. |
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Fahrleistungen Busbetriebe |
+ 136.277 |
Planansatz zu niedrig. |
|
Fremdleistungen Parkhäuser |
+ 88.342 |
Planansatz zu niedrig. |
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Instandhaltung und Betrieb BHKW |
+ 18.770 |
Betrieb BHKW erst in 2018, Planung ohne Vergleichszahlen gemacht. |
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Löhne und Gehälter |
./. 126.554 |
Planung von Fremdunternehmen angesetzt. |
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Abschreibungen |
./. 24.910 |
Planansatz zu hoch. Der Investitionsplan wurde nicht vollständig umgesetzt. |
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Konzessionsabgabe Korrektur Vorjahr |
./. 15.502 |
Planansatz zu hoch |
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Restliche sonstige betriebliche Aufwendungen |
+ 68.146 |
Durch konsequente Forderungseintreibung konnten die Forderungsausfälle sehr stark reduziert werden. Der sehr starke Anstieg der periodenfremden Aufwendungen beläuft sich im Wesentlichen auf die Nachforderung der Reinigung des Busbahnhofs im Jahr 2017. |
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Jahresergebnis insgesamt, bereinigt um die Rücklagenbuchung von ÖPNV-Einnahmen |
+ 935.924 |
Bereinigtes Jahresergebnis: + 299.891 EUR |
Ohne den Sondereffekt in der Verbuchung von ÖPNV-Einnahmen hätten die SWL mit einem Jahresgewinn von 299.890,19 EUR abgeschlossen.
Bericht zum 31.12.2018
Kennzahlen Wasserversorgung
Die Kennzahlen sind in der als Anlage 3 beigefügten Tabelle dargestellt.
Produktivität:
Die Beschaffungsmenge ist insgesamt um 43.376 cbm gestiegen, wobei der Anteil Wasser-gewinnung um 0,33 Prozentpunkte gesunken und der Anteil Fremdbezug um 0,33 Prozentpunkte gestiegen ist. Die Wasserabgabe ist je Einwohner um 6,01 Liter/Tag gestiegen. Der Netzverlust ist mit 0,07 m³/h*km um 0,05 m³/h*km gesunken. Die Zahl der Wasserzähler ist im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 13 Stück gestiegen.
Wirtschaftlichkeit:
Die spezifischen Gewinnungskosten sind mit 0,24 €/cbm im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben. Die spezifischen Bezugskosten haben sich um 0,01 EUR/cbm auf 0,60 EUR/cbm erhöht.
Die Betriebskosten Netz pro Netzkilometer können von Jahr zu Jahr stark schwanken, da sich hier die Betriebs- und Unterhaltungsmaßnahmen wiederfinden, die teilweise nicht planbar sind oder aus verschiedenen Gründen verschoben oder vorgezogen werden. Im Jahr 2018 haben sich die Betriebskosten um 155,93 EUR/km auf 1.171,38 EUR/km erhöht.
Die Erneuerungsrate des Wassernetzes blieb im Vergleich zum Vorjahr konstant. Im Bereich Hausanschlüsse beläuft sich die Rate auf 1 %. Im Bereich Versorgungsleitungen liegt die Rate unverändert bei 0,75%.
Qualität:
Die Anzahl der Leitungsschäden je 100 km Leitungsnetz ist um 0,78 Schäden je 100 km Leitungsnetz gesunken. Im Jahr 2018 waren 65 Rohrbrüche zu verzeichnen. Davon 48 Stück in Versorgungsleitungen.
Kennzahlen Gesamtbetrieb
Sicherheit der Einnahmerealisierung:
Die Abbucherquote ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Sie hat sich um 2,46 Prozent-punkte auf 96,88 % erhöht.
Bilanz:
Die Eigenkapitalquote ist um 1,40 Prozentpunkte auf 43,63 % gestiegen. Die Investitionsquote ist im Vergleich zum Vorjahr (1,11 %) um 0,55 Prozentpunkte auf 1,66 % gestiegen.
Personaldaten:
Die Gesamtlohnkosten sind je Mitarbeiter um 1.425,93 Euro auf 56.515,38 Euro je Mitarbeiter gesunken.
Gewinn- und Verlustrechnung:
Der Umsatz je Mitarbeiter ist um 23.271,42 EUR gestiegen. Die Personalaufwandsquote hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,00 Prozentpunkte auf 12,45 % reduziert.
Wasserdarbietung in den Jahren 2016 bis 2018
Das folgende Schaubild zeigt den Verlauf der Wasserdarbietung, aufgeteilt in Fremdbezug (BWV) und Eigenwasser, sowie die Gesamtkurve im Vergleich der Wirtschaftsjahre 2016 bis 2018.
Qualitätsdaten
Die Beschaffenheit des Wassers gemäß Trinkwasserverordnung vom 21.05.2001 ist der folgenden Tabelle zu entnehmen. Die Werte liegen sämtlich unterhalb der von der TrinkwV vorgegebenen Grenzwerte und entsprechen denen des Bodenseewassers.
|
Parameter |
Einheit |
Prüfverfahren |
Grenzwert TrinkwV 2001 |
Messwert SWL Jahresmittel-werte 2018 |
Messwert BWV Jahresmittel-werte 2018 |
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Mikrobiologische Parameter |
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|
Escherichia coli (E. coli) |
Anzahl/100ml |
DIN EN ISO 9308-1(K 12) |
0 |
n.n. |
n.n. |
|
Enterokokken |
Anzahl/100ml |
DIN EN ISO 7899-2(K 15) |
0 |
n.n. |
n.n. |
|
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|
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|
|
Chemische Parameter |
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|
|
Nitrat |
mg/l |
DIN EN ISO 10304-1(D 20) |
50 |
4,2 - 8,1 |
4,2 |
|
Fluorid |
mg/l |
DIN EN ISO 10304-1(D 20) |
1,5 |
0,07 - 0,10 |
0,07 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Indikatorparameter |
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|
|
|
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|
Koloniezahl bei 22° C |
Anzahl/ml |
TrinkwV 1990, Anlage 1 |
20/ml |
n.n. |
n.n. |
|
Koloniezahl bei 36° C |
Anzahl/ml |
TrinkwV 1990, Anlage 1 |
100/ml |
n.n. |
n.n. |
|
Coliforme Bakterien |
Anzahl/100ml |
DIN EN ISO 9308-1(K 15) |
0 |
n.n. |
n.n. |
|
Natrium |
mg/l |
DIN 38406 (E 14) DIN EN ISO 17294-2(E 29) |
200 |
5,4 - 6,0 |
5,4 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Zu untersuchende Parameter gemäß Wasch- und Reinigungsmittelgesetz vom 29.04.2007 |
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||||
|
Calciumcarbonat |
mmol/L |
DIN 38409 (H 6) |
|
1,6 - 2,57 |
1,6 |
|
(Gesamthärte) |
°dh |
DIN 38406(E 3-3) |
|
8,9 - 14,4 |
9 |
|
Härtebereich |
|
|
|
mittel |
mittel |
|
|
|
|
|
|
|
|
Sonstige Parameter |
|
|
|
|
|
|
Calcium |
mg/l |
DIN EN ISO 7980 (E 3a) EN ISO 17294-2(E 29) |
|
48 - 61 |
48 |
|
Magnesium |
mg/l |
DIN EN ISO 7980 (E 3a) EN ISO 17294-2(E 29) |
|
8,1 - 16 |
8,1 |
n.n. nicht nachweisbar
Bei den Messwerten SWL handelt es sich um einen Querschnitt aller umfassenden Trinkwasseruntersuchungen aus dem Jahr 2018. Insgesamt werden 29 Entnahmestellen beprobt.
Kennzahlen Verkehrsbetrieb
Die Kennzahlen zur Betriebssparte Parken sind der als Anlage 4 beigefügten Tabelle zu
entnehmen.
Gesamtzahl der Stellplätze:
Die Gesamtzahl der Stellplätze beläuft sich auf 1.147 Stellplätze.
Anzahl an Dauerbelegungsrechten:
Im Parkhaus Altstadt ist die Anzahl der Dauerparker im Vergleich zum Vorjahr um 16
gestiegen. Die Anzahl Dauernutzer im Parkhaus Altstadt hat sich im Vergleich zum Vorjahr verändert. Von den vorhandenen 328 Stellplätzen sind 275 vergeben. Auf Parkdeck 4 sind 45 Stellplätze gesperrt und auf Parkdeck 3 sind 8 nicht vergeben.
Anzahl an Einfahrten durch Kurzparker:
Im Parkhaus Altstadt wurden in 2018 69.595 Parkscheine verkauft (Vorjahr: 61.413). Das sind 8.182 Parkscheine mehr als im Vorjahr. Diese können aber auch Monats- bzw.
Wochentickets betreffen.
Die Anzahl der verkauften Parkscheine im Parkhaus Bahnhof beläuft sich im Jahr 2018 auf
13.438 Parkscheine (Vorjahr: 12.093).
Umsatz gesamt:
Der Gesamtumsatz ist bei den vier Parkierungsbetrieben im Vergleich zum Vorjahr um
34.447 Euro gestiegen. Im Parkhaus Bahnhof ist eine Einnahmensteigerung in Höhe von 13.106 € zu verzeichnen.
Im Parkhaus Altstadt konnten im Jahr 2018 324.077 € Umsatz erzielt werden. Im Vorjahr wurden 302.736 € eingenommen.
Die Umsatzerlöse der Tiefgarage Höfingen (2.857 €) und des Parkplatzes Glemseckstr. West (26.880 €) sind konstant geblieben.
Umsatz Dauerparker:
Der Umsatz für 2018 beträgt 103.608 € (2017: 89.528 €). Im Parkhaus Bahnhof wurden durch die Dauerparker Umsätze in Höhe von 225.442 € erzielt.
Umsatz Kurzparker:
Insgesamt belaufen sich die Umsätze für Kurzparker für die Parkhäuser Altstadt und
Bahnhof auf 201.709 EUR. Hierbei ist eine Einnahmensteigerung in Höhe von 8.687 € zu verzeichnen.
Die Umsätze durch Kurzparker im Parkhaus Altstadt belaufen sich auf 143.017 €, im Parkhaus Bahnhof auf 58.692€.
Hier ist noch zu beachten, dass durch den Betrieb von Parkscheinautomaten nicht nur
Kurzparkscheine, sondern auch Monats- bzw. Wochentickets gelöst werden können.
Weiteres Vorgehen
Nach dem Gemeinderatsbeschluss ist der Jahresabschluss öffentlich bekannt zu machen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe |
|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
14,6 MB
|
||
|
2
|
(wie Dokument)
|
208,2 kB
|
||
|
3
|
(wie Dokument)
|
85,2 kB
|
||
|
4
|
(wie Dokument)
|
126 kB
|
