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Projekt "Leonberg - Stadt für Morgen": Integrierte Innenstadtplanung

"Stadt für Morgen" zielt auf eine attraktive Innenstadt zwischen (Alt-) Eltingen, Römerstraße mit Neuköllner Platz und der Leonberger Altstadt. 

Fachstrategien 

Was tut sich in der Innenstadt in den nächsten 15 Jahren? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich die Stadt Leonberg im Rahmen der Innenstadtstrategie. Die vorläufigen Ergebnisse sind in den sogenannten Fachstrategien zusammengefasst.

Umfrage Innenstadtentwicklung

Jetzt sind Sie an der Reihe! Welche Schwerpunkte würden Sie in den nächsten Jahren setzen? Nutzen Sie die Umfrage, um die Maßnahmen zu bewerten: Wie wichtig sind die einzelnen Maßnahmen aus ihrer Sicht?

» hier kommen Sie zur Umfrage

Seien Sie dabei und gestalten die Zukunft der Leonberger Innenstadt mit! Nehmen Sie teil, digital via Smartphone/Tablet oder analog via Befragungskarten, die Sie an jeder Infostele und auch im Rathaus Leonberg finden. Scannen Sie den QR-Code an den Infostelen oder füllen Sie die Befragungskarten aus. Gestalten Sie JETZT - Leonberg von Morgen mit!



Abschlussforum Innenstadtstrategie - Donnerstag, 11. Juli 2024

Wie soll sich die Leonberger Innenstadt weiterentwickeln? Dieser Frage gingen seit Januar 2022 verschiedene Bürgerbeteiligungsformate nach. Sie waren aufgeteilt in acht Themen: Mobilität, Klima, Begegnung und Miteinander, Grünraumvernetzung, Wirtschaften und Arbeiten, Wohnen und Einzelhandel sowie Kultur. Die Impulse aus diesen Bereichen wurden in den vergangenen Wochen gemeinsam mit dem Büro für Stadtentwicklung STADTBERATUNG Dr. Fries aus Ostfildern in eine Innenstadtstrategie umgewandelt. Am Donnerstag, 11. Juli, stellte die Stadtverwaltung diese Strategie vor. Hierzu waren alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Baubürgermeister Klaus Brenner betont die Relevanz dieser Strategie: "Wir haben aus den Fachbereichen Wünsche und Bedarfe, aber auch Potenziale ermittelt und daraus eine gesamte Strategie für die Zukunft der Innenstadt in Leonberg entwickelt. Wir stellen sie nun der Öffentlichkeit vor und ich freue mich besonders über eine rege Beteiligung aller Interessierten.






Info-Stelen im Stadtgebiet

Was sind die Herausforderungen für Leonberg? Wie geht die Stadt damit um?
Antworten finden Sie auf sechs Infostelen, die in der Stadt verteilt sind.

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Stele - Strategie - Standort

    1. Fachstrategie - Kultur und Begegnung
      Standort Rathaus Leonberg, Belforter Platz 1
       
    2. Fachstrategie - Stadtklima und Grün
      Standort Stadthalle Leonberg, Römerstraße 110
             
    3. Fachstrategie - Wohnen
      Standort Kirchplatz Eltingen / Ecke Carl-Schmincke-Straße

    4. Fachstrategie - Mobilität
      Standort Bahnhof Leonberg, Bahnhofstraße 85
       
    5. Fachstrategie - Wirtschaft und Arbeit
      Standort Neuköllner Platz
       
    6. Fachstrategie - Einzelhandel
      Standort Marktplatz 16


Handlungsfelder

» Klimaschutz & Energiewende

» Nachhaltige Mobilität für alle

» Innovatives Arbeiten & Wirtschaften

Perspektivenwerkstatt: Handel und Gewerbe in der Stadt für Morgen


Wie funktioniert Handel in Zukunft? Bei der Perspektivenwerkstatt für Handel- und Gewerbetreibende im März 2023 gaben Expertinnen und Experten Impulse zur Stadtentwicklung in Bezug auf Handel und Gewerbe. Im Video können Sie die Vorträge nachschauen.








 

Innenstadtplan 1.0

Vernetzung und Stärkung
Auf Grundlage der Perspektivenwerkstatt im Jahr 2022 wurde gemeinsam mit der Bürgerschaft der integrierte Innenstadtplan 1.0 entwickelt, in dem die Vernetzung und die Stärkung der verschiedenen Zentren im Vordergrund steht. "Altstadt Leonberg" und "(Alt-) Eltingen" sind zwei starke, gewachsene und für sich funktionierende Zentren mit eigener Identität und historischem Charakter.

Vermittlerrolle Neuköllner Platz 
Der Neuköllner Platz als Stadtmitte fungiert als Vermittler zwischen den beiden historischen Stadtkernen im Norden und Süden, aber auch in Ost-West-Richtung zwischen Bahnhof und Stadthalle. Eine autofreie Gestaltung und stadtübergreifende Programmierung kann dort die Stadtmitte bedeutend attraktiver machen, mit einem eigenen Profil sowohl als Wohnort als auch als Einzelhandels- und Aktivitätsschwerpunkt unmittelbar am Stadtpark gelegen.

Neue Lebens- und Arbeitswelten
Mit dem neuen Bosch-Campus an der Römerstraße und dem geplanten Post-Areal an der Eltinger Straße entstehen im urbanen Stadtgefüge zwei ganz neue Magnete mit hoher Anziehungskraft, die durch innovativen Nutzungsmischungen ganz neue innerstädtische Angebote und interessante New-Work-Lebens- und Arbeitsformen in Leonbergs Innenstadt ziehen werden.

Mit Hilfe des Projekts "Leonberg-Stadt für Morgen" soll eine integrierte Stadtentwicklung und Mobilitätsplanung gelingen, welche nicht nur die Umweltbelastungen senkt, sondern auch die Chancen ergreift, die urbanes Zusammenleben und kurze Wege in multifunktional gemischten Stadträumen bieten. Der öffentliche Beteiligungsprozess hat verschiedene Strategien thematisiert, die das Planerteam als Version 1.0 in einem "Integrierten Innenstadtplan" zusammengestellt hat.


Innenstadtstrategie als Innenstadtplan 2.0

Förderung mit Bundesmitteln
Im Herbst 2021 wurde ein Antrag im Bundesprogram "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren (ZIZ)" gestellt und die beantragten Mittel im Februar 2022 bewilligt. Nach sechsmonatigen Abstimmungen mit dem Begleitgremium des Bundesbauministeriums konnte das Projekt nun im Oktober 2022 an den Start gehen.
Das Projekt steht im Zusammenhang mit der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans mit integriertem Landschaftsplan und konzentriert sich auf den gleichen Handlungsraum wie beim Innenstadtplan 1.0.

Ziel: Vernetzung der drei Versorgungszentren der Kernstadt
Das Projekt "Leonberg 2040: Vernetzte Zentren der Stadt für Morgen" zielt auf die Vernetzung der drei kernstädtischen Versorgungszentren Alt-Eltingen, Neuköllner Platz mit Römerstraße und der Leonberger Altstadt zu einer attraktiven und zukunftsgerichteten Innenstadt. Mehrfachnutzungen, Nutzungsmischung und Innenentwicklung sind für Leonberg notwendig, um im Wachstumsgürtel der prosperierenden Metropolregion Stuttgart effektiv und sinnvoll mit begrenzt verfügbaren Flächen umzugehen.

Bürgerdialog zur Zukunft der Leonberger Innenstadt Im Zukunftsdialog mit der Bürgerschaft, lokalen Innenstadtakteuren und dem Gemeinderat soll in den kommen Monaten und Jahren in verschiedenen Beteiligungsformaten den Fragen nachgegangen werden, wie die räumliche Zukunft Leonbergs im Jahre 2040 aussieht und wie die Leonbergerinnen und Leonberger zukünftig in der Innenstadt einkaufen, wohnen, arbeiten, zusammenleben, sich fortbewegen und ihre natürlichen und kulturell-kreativen Freiräume nachhaltig und gemeinschaftlich nutzen wollen.
Gleichzeitig zur langfristigen Perspektive sollen bereits verschiedene Maßnahmen zeitnah eingeleitet und sowohl mit Hilfe öffentlicher Fördermittel als auch durch privatwirtschaftliche Initiativen realisiert werden.

Berücksichtigung im Flächennutzungsplan Leonberg 2040
Das Ergebnis des Innenstadtplan-2.0-Prozesses fließt in das formelle Verfahren der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans Leonberg 2040 ein. Dieser verknüpft die strategische Perspektive der Innenstadtentwicklung mit dem gesamtstädtischen Kontext der gesamten Leonberger Gemarkung.


Trendmoleküle zeigen gesellschaftliche Makrotrends

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit werden gesellschaftliche Makrotrends – sogenannte Trendmoleküle - anschaulich und öffentlichkeitswirksam aufbereitet und in den Zukunftsdialog und die Ausarbeitung einer integrierten Innenstadtstrategie eingebracht:


Die Trendmoleküle wurden im Projekt "Die Stadt von übermorgen" von Urbanista und Futur A erarbeitet und in verschiedenen Modellkommunen erprobt. Das Projekt wurde vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des "Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) durchgeführt und in folgender Publikation veröffentlicht:  

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.) (2022): 
Die Stadt von übermorgen. Zukunftsdiskurse und Arbeitsmaterialien.
Bonn. ISBN 978-3-98655-007-3



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