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Quartiersimpulse

Im Rahmen des landesweiten Förderprogramms "Quartiersimpulse" erhält Leonberg 70.000 Euro für die Umsetzung von Projekten zur alters- und generationengerechten Entwicklung von Quartieren. Bürgerbeteiligung ist dabei ein zentrales Element.

Quartier Leonberg-Mitte

Das geförderte Gebiet "Leonberg-Mitte" umfasst in etwa die Bereiche Gartenstadt bis zur Steinstraße im Osten, der Ostertagstraße im Süd-Osten, der Hohheck- und Brennerstraße im Süden bis zur Bahnhof-/Rutesheimer Straße im Norden und der Gebersheimer Straße im Westen. In diesem Quartier leben derzeit rund 4.500 Menschen.

Fragebögen zur Ermittlung der Bedarfslage

500 Mitbürgerinnen und Mitbürger im Quartier haben einen Fragebogen zum Thema "Wohnen und Wohlfühlen im Quartier".

Erster Bürgerdialog fand statt

Bürger sammeln Kernthemen für die soziale Zukunft im Quartier Leonberg – Mitte.

Um eine lebendige Nachbarschaft im Quartier Leonberg-Mitte zu gestalten, kamen am Freitag, den 6. März 2020 im Rathaus Leonberg rund 50 Menschen, darunter rund 40 Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers, miteinander ins Gespräch.

Der Erste Bürgermeister Dr. Ulrich Vonderheid unterstrich bei der Begrüßung die große Bedeutung eines lebenswerten Wohnumfelds, zu dem auch eine tragfähige Nachbarschaft gehöre. Es gehe nun darum, die Eindrücke, Bedarfslagen, Ideen und wichtigen Themen der Bürgerinnen und Bürger zusammenzutragen und gemeinsam Ideen für die soziale Zukunft zu entwickeln.

Ein Fotoprotokoll fasst den Bürgerdialog zum Auftakt der Quartiersentwicklung im Quartier Leonberg-Mitte zusammen.


Nächste Schritte

Derzeit laufen noch Experteninterviews zur Quartiersentwicklung mit Fachkräften vor Ort und die Bürger-Fragebogenaktion im Quartier wird ausgewertet.

Die Ergebnisse werden auch immer hier veröffentlicht.

Ab voraussichtlich Mai, sobald Gruppentreffen ohne Corona-Virus-Einschränkungen wieder möglich sind, wird es Termine für Quartiers-Initiativkreise zu den erarbeiteten Kernthemen geben, die im Vorfeld veröffentlicht werden.

An diesen Terminen können alle Quartiersbürger und Nachbarn angrenzender Straßenzüge teilnehmen, auch diejenigen, die bei der Auftaktveranstaltung nicht dabei sein konnten.


Konkrete Projekte

Aus den Ergebnissen der Befragung und der Infoveranstaltung werden dann gemeinsam mit den Menschen aus dem Quartier konkrete Projekte entwickelt, die das Zusammenleben fördern.

Durch die Quartiersentwicklung soll eine Kultur des Miteinanders und der Sorge füreinander wachsen.

Weitere Informationen finden Sie auch in unserer Pressemitteilung vom 25.02.2020.