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Angepasstes Beratungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat das Programm zur "Förderung unternehmerischen Know‑hows" für Corona‑betroffene Unternehmen angepasst.

Hilfestellung durch externe Unternehmensberater

Externe Unternehmensberater können kleinen und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern Hilfestellungen z.B. zur Geschäftsausrichtung oder zur Liquiditätsplanung geben.

Die Unternehmen erhalten einen Zuschuss in Höhe von 100%, maximal 4.000 EUR, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung).

Die Zielgruppe

Die "Förderung unternehmerischen Know‑hows" richtet sich an

  • junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Voraussetzungen

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU‑Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.

Zusätzlich müssen Unternehmen in Schwierigkeiten die Voraussetzungen im Sinne von Nummer 20 Buchstabe a oder Nummer 20 Buchstabe b der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (2014/249/01) in der jeweils geltenden Fassung erfüllen.

Als Gründungsdatum zählt bei gewerblich Tätigen der Tag der Gewerbeanmeldung bzw. des Handelsregisterauszugs, bei Freiberuflern die Anmeldung beim Finanzamt.

Weitere Informationen

Hier finden Sie weitere Informationen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA):

https://www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html