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Stadtmuseum Leonberg mit Schelling-Gedenkraum


Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir freuen uns, Sie ab dem 10. Mai  wieder im Stadtmuseum Leonberg begrüßen zu können.
Zum Schutz vor Infektionen gelten bei Ihrem Besuch derzeit folgende Regeln und Einschränkungen:

  • Die Anzahl der Besucher, die sich gleichzeitig im Museum aufhalten dürfen, ist begrenzt: In jedem Raum darf sich maximal eine Person aufhalten.
  • Zutritt zum Museum ist nur mit Mundschutz möglich.
  • Es gilt das Abstandgebot: mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen
  • Besucher werden auf einem Rundgang begegnungsarm geführt durch das Museum geleitet.
  • Module zum Klappen, Drehen, Blättern sind derzeit gesperrt.
  • Bücher, Broschüren und Flyer können derzeit nicht bereitgestellt werden.
  • Führungen sind derzeit nicht möglich.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Servicepersonal vor Ort.



Stadtgeschichtliche Ausstellung auf drei Stockwerken

Im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Lateinschule, unmittelbar neben der Stadtkirche gelegen, wird auf drei Stockwerken die stadtgeschichtliche Ausstellung von der Jungsteinzeit bis in die jüngste Vergangenheit präsentiert. Berühmte Persönlichkeiten der Stadt, wie der Astronom Johannes Kepler, der hier zur Schule ging, oder der Philosoph Friedrich Wilhelm Joseph Schelling finden sich ebenso wieder, wie Gegenstände des Alltags oder die Geschichte des Leonberger Hundes.
 
Das Sacharchivkonzept gliedert die Ausstellung in verschiedene Themenbereiche und ermöglicht so einen manchmal überraschenden Einblick in die Themen der Stadtgeschichte.


Schelling-Gedenkraum im Stadtmuseum

Der 1775 in Leonberg geborene Friedrich Wilhelm Joseph Schelling gehört zu den bedeutendsten Philosophen des Abendlandes. In einer ständigen Ausstellung zeigt der Gedenkraum Erstausgaben und Bildnisse des Denkers. Auf mehreren Texttafeln erhält der Besucher einen Überblick über das Leben Schellings. Eine kleine Sammlung von Sekundärliteratur weist auf die Bedeutung der Werke Schellings hin.
 
Besondere Rarität: Die beiden ersten Gesamtausgaben aus den Jahren 1816-1820 (Uppsala/Schweden) bzw. 1856 ff. (Stuttgart und Augsburg). Außerdem sind in einer Vitrine zwei Originalbriefe von 1812 und 1813 ausgestellt. Drei Stahl- bzw. Kupferstiche zeigen Schelling in den Jahren 1810, 1813 und 1850.

 

Öffnungszeiten

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 14-17 Uhr, Sonntag 13-18 Uhr.


Eintritt

Eintritt frei.


Parken

Parkmöglichkeiten im Parkhaus Altstadt. Die Einfahrt/Ausfahrt ist über die Seedammstraße so wie auch über den Hinteren Zwinger 6 möglich. Das Parkhaus ist durchgehend geöffnet.