Planung für den Verkehrsknoten »Sonnenkreuzung«
Als Grundlage zur städtebaulichen Entwicklung des Umfeldes der sog. "Sonnenkreuzung" wurden durch ein externes Planungsbüro verkehrsplanerische Untersuchungen zur verkehrlich-funktionalen Optimierung angestellt. In diesem Rahmen wurde auch die Planung für einen Kreisverkehr untersucht und bewertet, von dem aber aufgrund seines Platzbedarfs, der eingeschränkten Grundstücksverfügbarkeit, den ungünstigen topografischen Verhältnissen, sowie der eingeschränkten Möglichkeit der Verkehrssteuerung abgesehen wird.
Eine Verbesserung bzw. Stabilisierung der Verkehrssituation soll durch die baulich-funktionale Optimierung des bestehenden Knotenpunktes im Rahmen nachfolgender Straßenumbaumaßnahmen erreicht werden:
- Verbesserung der Verkehrssituation durch Verschiebung des Knotenpunktes um ca. 5,00 m nach Süden, verbunden mit einer verkehrsgerechten Ausrundung am Gasthaus "Sonne"
- Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer, wie auch den Busverkehr mittels separater Busbucht sowie
- begleitender Optimierung bei der Lenkung, Steuerung und Regulierung der Verkehrszuflüsse.
Die Maßnahmen zur Entspannung des Verkehrsknotens erfordern ein Zurückspringen der zukünftigen Baukanten von der "Grabenstraße". Dies ermöglicht zugleich Verbesserungen in Bezug auf Luftaustausch und Lärmschutz der Anwohner.