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10.02.2022

Zwei Trinkbrunnen für jede Leonberger Schule

Der Sozial- und Kultusausschuss hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit Wasserspendern an Leonberger Schulen beschäftigt. Nach intensiver Debatte über verschiedene Möglichkeiten stimmten die Stadträte für Trinkbrunnen. 

Wasserspender_Schulen

© Stadtverwaltung/iStock

 

Beschluss im Sozial- und Kultusausschuss 

Maximal zwei in jeder Schule. So lautete das Ergebnis des Tagesordnungspunktes sechs des Sozial- und Kultusausschusses am Mittwoch, 16. Januar. Hinter der unscheinbaren Ziffer verbirgt sich eine wichtige und richtungsweisende Entscheidung: Soll die Stadtverwaltung in Wasserspender an Schulen investieren? Und wenn ja, welche sollen es sein?

Was so simpel klingt, ist bei genauer Betrachtung ganz schön kompliziert. Denn es gibt nicht eine, zwei oder drei Möglichkeiten – vier Varianten standen den Räten zur Auswahl. Am Ende entschied man sich für den Vorschlag der Verwaltung, nachdem die Schulleitungen um Stellungnahme gebeten wurden. Trinkbrunnen sollen es sein. Und davon bis zu zwei in jeder Schule – vorerst. Sollten sich die Brunnen bewähren und der Bedarf größer werden, können künftig weitere Trinkbrunnen installiert werden.

Fakt ist: Aus ihnen sprudelt lediglich stilles Wasser und sie sind fest installiert. Viele solcher Trinkbrunnen stehen schon heute an mehreren Orten, unter anderem in der Marie-Curie- und der Mörikeschule. Die Anschaffungskosten eines Trinkbrunnens betragen zwischen 800 und 1.100 Euro zuzüglich Installationskosten. Die Höhe ist vom jeweiligen Standort abhängig.

 

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