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10.01.2022

Neue Quarantäne-Regelungen ab 10. Januar

Am vergangenen Freitag, 7. Januar, hat die Ministerpräsidentenkonferenz neue Quarantäne- und Testregelungen beschlossen.

Schnelltests für Kinder können weiterhin zuhause durchgeführt werden.

© Pixabay

 

Freitesten nach sieben Tagen möglich

Zehn Tage Quarantäne hat die Konferenz der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten am vergangenen Freitag, 7. Januar, beschlossen. Wer sich mit der Omikron-Variante des Coronavirus infiziert oder Kontakt zu einem Infizierten hatte, muss für zehn Tage in Quarantäne. Wer sich mit einem PCR- oder hochwertigem Antigentest freitesten möchte, kann dies ab dem siebten Tag tun. Spezielle Regeln gelten für Menschen, die mit vulnerablen Gruppen arbeiten. Dazu gehören etwa Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger, Ärzte und Ärztinnen oder Polizisten und Polizistinnen. Sie brauchen einen negativen PCR-Test und 48 Stunden ohne Symptome, um die Quarantäne zu beenden.

Kinder, die in Schulen oder Horten als Kontaktpersonen eingestuft werden, sollen sich nach fünf Tagen mit anschließendem PCR-Test oder hochwertigem Antigentest freitesten können. In Schulen werden Masken weiterhin empfohlen.

Für Kontaktpersonen, die geboostert, vor weniger als drei Monaten vollständig geimpft, geimpft und genesen oder frisch genesen sind, besteht keine Quarantänepflicht.

Testpflicht in Kitas

Drei Schnelltests oder zwei PCR-Tests pro Woche umfasst die neue Corona-Verordnung Kita des Landes. Weiterhin können Eltern die Schnelltests zuhause durchführen. Das negative Testergebnis muss in diesem Fall von den Eltern jeweils bestätigt werden. Von dem Testangebot und der Testpflicht ausgenommen sind vollständig gegen COVID-19 geimpfte oder genesene Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben.


 

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