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03.08.2021

Corona: Regelungen für Reiserückkehrer 

Die Corona-Einreiseverordnung wurde zum 1. August erneut geändert. Zudem gibt es nur noch zwei Arten von Risikogebieten: Hochrisiko- und Virusvariantengebiete.

Symbolbild Reiserückkehr

© Pixabay - gemeinfrei

 

Änderungen in der Corona-Einreiseverordnung

Das Bundeskabinett hat die Einreiseverordnung zum 1. August erneut geändert. Personen, die ab Sonntag, 1. August, aus dem Urlaub im Ausland zurückkehren, müssen einen negativen Corona-Test vorweisen können. Ausgenommen sind vollständig Geimpfte, Genesene und Kinder unter zwölf Jahren.

Für Einreisen aus einem Virusvariantengebiet gelten weiterhin besondere Regeln: Hier müssen alle Einreisenden - auch Geimpfte und Genesene - ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen können. Dieses befreit jedoch nicht von der 14-tägigen Quarantänepflicht.

Zudem gibt es künftig nur noch zwei Arten von Risikogebieten: Hochrisiko- und Virusvariantengebiete. Regelungen, die es bisher für einfache Risikogebiete gab, entfallen.

Bereits zum 28. Juli gab es Änderungen der Coronavirus-Einreiseverordnung. Die neuen Regelungen beinhalten, dass Personen, die aus einem Virusvariantengebiet einreisen, sich aus der Quarantäne freitesten können, sofern das Land während der 14-tägigen Quarantäne zum Hochrisikogebiet herabgestuft wird. Eine Freitestung ist ab dem fünften Tag möglich. Zudem endet die Einreise-Quarantäne künftig, wenn das betroffene Gebiet während des Absonderungszeitraums komplett ausgestuft wird.
   

Risikogebiete

Die Einteilung in Risikogebiete entfällt seit dem 1. August. Grundsätzlich müssen sich alle Einreisenden aus dem Ausland auf das Corona-Virus testen lassen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Dem Beförderer, beispielsweise der Fluggesellschaft, muss der Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden. Auch bei der Einreisekontrolle in Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.

Testnachweise müssen sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden bei Antigen-Tests oder 72 Stunden bei PCR-Tests zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.

Hochinzidenzgebiete beziehungsweise Hochrisikogebiete

Vor der Rückreise aus einem Hochinzidenzgebiet bzw. Hochrisikogebiet (neu ab 1. August) muss eine elektronische Registrierung über www.einreiseanmeldung.de erfolgen. Dies gilt auch für Kinder unter zwölf Jahren.

Urlauberinnen und Urlauber müssen sich dann zehn Tage in Quarantäne begeben. Derzeit sind etwa Spanien, Portugal, Großbritannien und die Niederlande als Hochrisikogebiet eingestuft. Die Quarantäne kann durch Testung frühestens fünf Tage nach Einreise aufgehoben werden.

Personen, die bereits geimpft oder genesen sind, müssen sich nicht in Quarantäne begeben, vorausgesetzt, dass sie den entsprechenden Nachweis über www.einreiseanmeldung.de an die zuständige Behörde schicken. Selbiges gilt für die Freitestung am fünften Tag nach der Quarantäne. Kinder unter zwölf Jahren können ohne Test nach fünf Tagen die Quarantäne beenden.

Virusvariantengebiete

Auch bei der Rückreise aus einem Virusvariantengebiet muss die Registrierung über das Einreiseportal der Bundesrepublik erfolgen. Nach der Rückkehr müssen Reisende 14 Tage in Quarantäne, die nicht vorzeitig durch Tests beendet werden kann. Das gilt grundsätzlich auch für Geimpfte und Genesene. Falls das Land in der 14-tägigen Quarantäne in ein Hochrisikogebiet herabgestuft wird, gelten die für Hochrisikogebiete gültigen Regelungen.

Einreisebestimmungen anderer Länder

Auf dem Internetauftritt des Auswärtigen Amts unter www.auswaertiges-amt.de/reise-und-sicherheitshinweise sind die aktuell gültigen, allgemeinen Reise- und Sicherheitshinweisen der Länder für deutsche Reisende detailliert dargestellt. Ebenso bietet die Seite des ADAC gut aufbereitete Informationen. Zudem können sich Reisende die benötigten Informationen im Reisebüro erfragen.

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