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Änderungen der Corona-Verordnung zum 15. und zum 22. Februar 

Mit Beschluss vom 13. Februar hat die Landesregierung die Corona-Verordnung erneut geändert. Die Änderungen treten am 15. Februar bzw. 22. Februar in Kraft.

Öffnung von KiTas und Grundschulen

In der aktuellen Verordnung wird unter anderem geregelt, dass der Lockdown bis zum 7. März verlängert wird, Kindertageseinrichtungen zum 22. Februar den Regelbetrieb und Pandemiebedingungen und Grundschulen ab dem 22. Februar im Wechselunterreicht starten sollen.

Weiterführende Schulen bleiben zunächst bis zum 7. März im Fernunterricht.


Regelungen zu körpernahen Dienstleistungen

Außerdem ist geregelt, dass Frisöre ab dem 1. März wieder öffnen dürfen, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt. Bei erlaubten körpernahen Dienstleistungen wie medizinischer Fußpflege muss eine medizinische Maske getragen werden.


Prüfungsvorbereitung für Auszubildende

Für Auszubildende, die im aktuellen Ausbildungsjahr eine Zwischenprüfung oder eine Abschlussprüfung ablegen, ist die durchzuführende berufliche Ausbildung sowie durchzuführende Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen im Präsenzbetrieb möglich.

Ablauf von Wahlen

Zudem wurden Regelungen für den Ablauf von Wahlen festgelegt und die Corona-Verordnung Studienbetrieb geändert.

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