Seiteninhalt

Bis 31.1.: Photovoltaik-Anlagen im Marktstammdatenregister eintragen 

Alle Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke müssen bis zum 31. Januar im Marktstammdatenregister eingetragen werden, um die Einspeisevergütung zu erhalten und keine Bußgelder zu riskieren. 

Einspeisevergütung sichern

Alle Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke müssen bis zum 31. Januar im Marktstammdatenregister eingetragen werden, um die Einspeisevergütung zu erhalten und keine Bußgelder zu riskieren.

Bestandsanlagen müssen auch eingetragen werden

"Das gilt auch für Anlagen, die seit Jahren laufen. Wer seine Anlage nicht online registriert, verliert den Anspruch auf die Vergütung aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für den eingespeisten Strom", heißt es aus dem Landratsamt.

Neue PV-Anlagen sind mit einer Frist von einem Monat nach Inbetriebnahme zu melden.

Solaranlagen, die vor dem 31. Januar 2019 in Betrieb genommen wurden, müssen bis Ende Januar 2021 in das Register eingetragen werden.

Registrierung online möglich

Die Registrierung ist unter www.marktstammdatenregister.de möglich.

Die Bundesnetzagentur beantwortet Fragen zum Marktstammdatenregister montags bis freitags, von 9 bis 17 Uhr, unter 0228 14-3333 oder per E-Mail-Anfragen an service@marktstammdatenregister.de.

Beratung durch die Energieagentur

Die kostenlose, neutrale und unabhängige Energieberatung der Energieagentur findet momentan hauptsächlich telefonisch statt.

Wer jedoch einen persönlichen Termin im Landratsamt wünscht, kann diesen im Einzelfall erhalten, selbstverständlich unter Einhaltung der vorgegebenen Hygieneauflagen.

Mehr Informationen und Termine zur Energieberatung unter 07031 663-2040 oder per Mail an info@ea-bb.de.