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Jugendforum findet online statt 

In der momentanen Ausnahmesituationen entstand der Wunsch, das Jugendforum trotzdem stattfinden zu lassen. Daher wurde eine Lösung erarbeitet, um das Format online durchzuführen. 

Beteiligung der Jugend wird ermöglicht

250 Jugendliche diskutieren an einem Tag im Oktober in der Stadthalle in verschiedenen Projektgruppen, was sie sich für Leonberg oder ihre Schule wünschen. Sie beraten Ideen, machen Vorschläge und präsentieren das Erarbeitete der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat. So war es zumindest bislang.

"Der Jugendausschuss kam in der momentanen Ausnahmesituationen mit dem Wunsch auf uns zu, das Jugendforum online stattfinden zu lassen", erklärt Oberbürgermeister Martin Georg Cohn und ergänzt: "Die Beteiligung unserer Jugendlichen ist uns sehr wichtig. Daher haben wir gemeinsam eine Lösung erarbeitet, das Format online durchzuführen."

https://jugendforum.digital

Das nur für dieses Format entwickelte Online-Tool ist unter https://jugendforum.digital erreichbar. Es wurde in enger Abstimmung mit interessierten Jugendlichen des Jugendausschusses, Heiko Bäßler, dem Moderator des Jugendforums und dem Stadtjugendreferenten Werner Zereg erarbeitet.

Ab sofort ist die Startseite mit allgemeinen Informationen abrufbar. Ab dem 30. September wird dann eine Startumfrage freigeschaltet – etwa mit Fragen wie "Was fehlt Dir in Leonberg?" oder "Welche Sachen würdest Du gerne in Leonberg verbessern?".

Projektgruppen gehen ins Detail

Anhand der Antworten werden maximal 17 Projektgruppen festgelegt, in denen die Jugendlichen dann drei Wochen online zu verschiedenen Themen arbeiten können. Hierfür müssen sie sich auf der Homepage registrieren, um sich dann in den einzelnen Projekträumen finden und untereinander austauschen zu können. Für die Bearbeitung der Themen stehen Online-Tools für Videokonferenzen oder Mindmaps zur Verfügung.

Begleitung durch Schulen

Der Start der Homepage und die einzelnen Projektgruppen werden auch im schulischen Bereich begleitet. "Wir hoffen, dass viele Jugendliche das Online-Angebot nutzen und sich beteiligen", so das Stadtoberhaupt.