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Agendafest mit Preisverleihung am 12. November in der Steinturnhalle 

Am Dienstag, 12. November ab 19 Uhr findet das Fest der Lokalen Agenda 21 statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Passend zum Jahresthema "Klimaschutz in Leonberg – Umdenken und Handeln" wird ein interessantes und vielseitiges Programm geboten. 

Vortrag "Heißzeit – Die Klimawende schaffen"

Auf dem Programm der Festveranstaltung steht unter anderem ein Vortrag von Klimaschutzmanagerin Nadine Derber zum Thema "Heißzeit – Die Klimawende schaffen".

Tanz, Grußworte sowie vielfältige Einblicke in die Arbeit der Lokalen Agenda

Die "Siesta Dancers" eröffnen den Abend mit einer Aufführung, im Anschluss begrüßt Agenda-Sprecherin Dr. Maria Zundel die Gäste. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Martin Georg Cohn stellt sie die Aktivitäten der Agendagruppen zum Jahresthema vor. Einblicke in das Engagement der Lokalen Agenda 21 präsentiert R. Sebastian Werbke.

An einem Aktionsstand werden Klimaschutz-Maßnahmen zum Anfassen gezeigt – etwa ein Wassersparduschkopf, LEDs, Stoffbeutel oder BeeWraps.

Für leckere Verköstigung sorgen das Frauenzentrum Leonberg e.V. sowie die Agendagruppe "Frauen für Gleichberechtigung".

Herzliche Einladung

Zu dieser öffentlichen Veranstaltung sind alle ganz herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.



Gründung der Initiative 1999

Seit der Gründung 1999 engagieren sich viele Bürgerinnen und Bürger Leonbergs in der Initiative. Momentan wird in insgesamt zehn aktiven Arbeitsgruppen – von Gleichberechtigung bis Glasfaser – zu unterschiedlichsten Themen aktiv gearbeitet.

Agenda wird getragen von Bürgern, Gemeinderat und Stadtverwaltung

Die Agenda wird getragen von engagierten Bürgern, Gemeinderat und Stadtverwaltung.

Bereits 1997 hat der Umweltbeirat eine Arbeitsgruppe aus sachkundigen Einwohnern, Gemeinderäten und Verwaltungsmitarbeitern installiert, um den Agenda-Prozess in Leonberg anzustoßen.

Fassung des Grundsatzbeschlusses 1998

1998 gab es dann eine erste Phase der Bürgerbeteiligung zum Verkehrsentwicklungsplan als ein Baustein der Lokalen Agenda 21. Im selben Jahr fasste der Gemeinderat einstimmig den Grundsatzbeschluss.

Unter dem Motto "Vom Zuckerhut zum Engelberg" nutzten dann im Juni 1999 schon 400 Bürger die Auftaktveranstaltung zur Lokalen Agenda 21, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Ursprung des Netzwerkes an bürgerschaftlichem Engagement

Durch die Agenda ist ein Netzwerk an bürgerschaftlichem Engagement entstanden, das seit Ende der 90er-Jahre Bestand hat und sich stets weiterentwickelt.