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Amt für KESS organisiert sich neu und heißt nun "Amt für Kultur und Sport" 

Eine klare organisatorische Struktur, treffende Bezeichnungen der Einheiten, die Stärkung der Bereiche Kultur und Sport sowie die organisatorische Anbindung der Stadthalle waren die wichtigsten Ziele eines der Neustrukturierung vorangegangenen Workshops mit allen Mitarbeitenden des Amts sowie der angeschlossenen Einrichtungen.

Künftig drei Sachgebiete: Kultur, Sport und Bildung

Nun ist es amtlich: Das Amt für Kultur, Erwachsenenbildung, Sport und Stadtmarketing - häufig auch abgekürzt als "Kulturamt" bezeichnet - firmiert nun unter dem ebenso kurzen wie einprägsamen Namen "Amt für Kultur und Sport".

Gegliedert ist das neue alte Amt künftig in die drei Sachgebiete Kultur, Sport und Bildung.

Das neue Sachgebiet Kultur bildet dabei die Bereiche Kultur, Archiv, Museen, die Kulturvereine sowie Kultur- und Traditionsveranstaltungen ab. Die Sachgebietsleitung Kultur übernimmt künftig auch die Stellvertretung der Amtsleitung.

Im Sachgebiet Sport sind nun die Bereiche Sport, Sportvereine, Sportveranstaltungen und die Bäder angesiedelt. Der Gemeinderat wird in einer der kommenden Sitzungen über die Frage entscheiden, ob die Bäder ab 2021 dem Eigebetrieb Stadtwerke zugeordnet werden sollen.

In Abgrenzung zur schulischen Bildung, die im Amt für Jugend, Familie und Schule angesiedelt ist, findet sich im neuen Sachgebiet Bildung des Amts für Kultur und Sport der eher kulturell geprägte Bereich der Bildung in Form von Jugendmusikschule, Stadtbücherei und Volkshochschule wieder. Die Amtsleitung ist gleichzeitig Leitung dieses Sachgebiets, um den direkten Kontakt zu den drei Einrichtungsleitungen zu gewährleisten.

Stadtmarketing und Städtepartnerschaften

Aus dem Amt herausgelöst werden das Stadtmarketing, das künftig zu Wirtschaftsförderung und Citymanagement gehört, sowie die Städterpartnerschaften, die nun beim persönlichen Referenten des Oberbürgermeisters sitzen. Denn Städtepartnerschaften werden in aller Regel - und das trifft auch in Leonberg zu - auf Bürgermeisterebene praktiziert.

Gemeinsames Sekretariat mit der Stadthalle

Zusammen mit der Leitung der Stadthalle nutzt die Amtsleitung ein gemeinsames Sekretariat. Dies fördert die Kommunikation auf einer Ebene und ermöglicht eine enge Verzahnung dieser beiden Bereiche.

"Es soll klar sein, dass der eine nicht ohne den anderen kann", erläuterte Oberbürgermeister Martin Georg Cohn allen Beschäftigten in der abschließenden Besprechung und fasste zusammen: "Mit dieser Umstrukturierung erreichen wir eine klare organisatorische Zuordnung der Aufgaben zu den Sachgebieten und stärken darüber hinaus die Bereiche Kultur und Sport."