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Holzgeländer in Pomeranzengarten abgebaut 

Im historischen Teil des Pomeranzengartens hat der Landesbetrieb Vermögen und Bau die Holzgeländer in der westlichen Gartenhälfte abgebaut.
 

Abbau wurde in der zweiten Mai-Woche vorgenommen

"Wir haben einen Architekten mit der Neuplanung und Ausschreibung des gesamten Geländers beauftragt, dieser wird den Bestand in dieser Woche aufnehmen, zeitgleich wird das Material des abgebauten Geländers entfernt", heißt es aus dem Landesbetrieb. Und weiter: "Eine Sanierung ist – entgegen unserer bisherigen Planung – aufgrund der zahlreichen Schadstellen unrentabel."

Ursprünglich war vorgesehen, beide Hälften an den schadhaften Stellen zunächst zu reparieren bzw. Hölzer auszutauschen

Nachdem allerdings beim Ausbau der ersten Hölzer klar wurde, dass die schadhaften Stellen deutlich zahlreicher sind, als bisher angenommen, wurde die eine Hälfte komplett abgebaut.

Der Landesbetrieb hat entschieden, die andere Hälfte vorerst nicht zu entfernen, da diese für weitere Abstimmungen mit der Denkmalschutzbehörde benötigt wird.

Ziel ist eine schnellstmögliche Neuplanung mit verbesserter Witterungsbeständigkeit beider Geländerhälften

Die Ausführung soll – je nach Submissionsergebnis – Anfang 2020 erfolgen.