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Abbruch-Maßnahmen der Leobad-Sanierung beginnen 

Gestern wurde der Sprungturm abgerissen 

Der Anlagen-Rückbau im Gebäude läuft schon länger

"Das ist die erste ‚sichtbare‘ Abbruch-Maßnahme", so Bürgermeister Klaus Brenner.

"Seit Ende des vergangenen Jahres wird im Keller-Bereich des Bades die Technik zurückgebaut, zudem werden Leitungen, Rohre und Filter entfernt", fährt er fort und ergänzt: "Auch wird dort der Beton saniert, dass der Keller wieder richtig dicht wird. Das Bad ist sichtbar in die Jahre gekommen."

Ende des vergangenen Jahres wurden elf weitere Gewerke EU-weit ausgeschrieben – darunter u.a. der Beckenumgang, der Wasserspielplatz, der Bau der neuen Sprunganlage sowie die Wasserrutschbahnanlage und die Edelstahlbeckenanlagen.

"Für jedes dieser Gewerke haben wir mindestens ein wertbares Angebot erhalten", resümiert Brenner und fügt an: "Zur kommenden Gemeinderatssitzung am 29. Januar sollen die Aufträge vergeben werden. Damit hätten wir über 90 Prozent des zu erwartenden Bauvolumens ausgeschrieben und vergeben."

Für die Wiedereröffnung gibt es ein festes Datum

Planmäßig soll mit den Rohbau- und Beckenarbeiten im März begonnen werden. Parallel dazu werden die Haustechnikgewerke angegangen. Ab Mitte des Jahres wird dann u. a. mit dem Neubau der Sprung- und Wasserrutschenanlage, des Sprayparks und der Sanierung der Dusch- und Sanitärbereiche begonnen.

"Ziel ist es, im April 2020 das sanierte Leobad in Betrieb zu nehmen, dass zum Start der Freibadsaison am 9. Mai 2020 die Wiedereröffnung gefeiert werden kann", so Brenner abschließend.