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Baumpflege-­ und Verkehrssicherungsmaßnahmen bis in den Dezember 

Arbeiten in Leonberg und den Teilorten erfordern kurzzeitige Sperrungen auch vom Glemstalradweg - Umleitungen sind stets ausgeschildert.

Das Tiefbauamt führt ab jetzt bis Mitte Dezember Baumpflege-­ und Verkehrssicherungsmaßnahmen ent­lang von Straßen, Wegen, Gärten und Ge­wässern durch

Ziel ist es, Baumgruppen um 40 Prozent zu verjüngen. Feldgehölze sollen zu 50 Prozent auf den Stock gesetzt werden. Gefährliche Bäume werden entnommen oder durch eine Kronenpflege wieder sicher gemacht. Ehemals gekappte Silberweiden (Kopfweiden) werden wieder gekappt.

In den Außenbereichen von Leonberg und Hö­fingen wird im Bereich der Mühlstraße entlang des Glemstalradweges gearbeitet – genau wie im Bereich der Felsensägemühle ab dem ersten Durchlass bis zur Scheffelmühle. Dort wird es auf dem Glemstalradweg möglicherweise zu kurzzeitigen Sperrungen oder vielleicht auch zu einer Vollsperrung kommen. Umleitungen wer­den stets ausgeschildert.

Zudem werden Gehölze im Bereich der Höfin­ger Glaunhalde, beim Steinbruchweg und an der Felsengartenstraße verschnitten.

Auch in Leonberg bei der Zufahrt zur Kläranlage und vom Tilgshäusle bis zum Glemstalradweg wird das Grün bearbeitet. Auf den Feldwegen und Zufahrten kann es zu kurzzeitigen Sperrungen kommen.

Weiterhin werden Bäume und Hecken im Innen­bereich von Eltingen entlang der Glems und dem Glemstalradweg von den Riedwiesen auf Höhe Traumpalast über das Leo-­Bad bis zur Straßenmeisterei im Hertich verschnitten. Dort wird es - ebenso auf dem Glemstalradweg - zu kurzzeitigen Sperrungen oder in Etappen zu einer Vollsperrung kommen. Auch hier werden Umleitungen stets ausgeschildert.

 

Die Kronen von fünf Pappeln in Warmbronn müssen aus Gründen der Sicherheit gekürzt werden

Im Ortsteil Warmbronn werden an insgesamt fünf Pappeln die Baumkronen eingekürzt. Das Thema wurde ausführlich mit der Warm­bronner Ortschaftsverwaltung und der Bürger­stiftung besprochen.

Bei drei Pappeln sollen 15 Prozent weggeschnitten werden, das entspricht ca. vier bis sechs Metern Höheneinbuße. Zwei weitere Pappeln, für die es ein Baumgutachten gibt, werden um 25 Prozent gekürzt. Das be­deutet einen Höhenverlust von sechs bis sieben Metern.

Dass dies notwendig ist, ergab ein kürzlich er­stelltes Baumgutachten – die zwei Pappeln neben der Hauptstraße am Fußweg zu den Ge­meindezentren sind nicht mehr standsicher. Dort soll den Pappeln vor allem Gewicht ge­nommen werden.

Bei den anderen drei Pappeln spielen vor allem Verkehrssicherungsgründe eine entscheidende Rolle: Plötzlicher Grüna­stabwurf kommt besonders bei Hybridpappeln vor, die teilweise Äste mit bis zu 20 Zentimeter Stärke verlieren. Für alle Personen, die direkt darunter stehen, kann das gefährlich sein.

Eine Kroneneinkürzung nimmt den Ästen das Gewicht, was die Gefahr eines Astabbruches deutlich mindert. Diese Art der Schnittmaßnahme wurde an allen fünf Pappeln, teilweise schon mehrfach, in der Vergangenheit aus Verkehrssicherungsgründen vorgenommen.