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Leobad-Sanierung: Baustelle wird Anfang November eingerichtet 

Noch in 2018 stehen Abbrucharbeiten und die Betonsanierung auf dem Plan, ab März 2019 folgen die Rohbau- und Beckenarbeiten.

Teilnahme am Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Kultur und Jugend"

Anfang des Jahres fasste der Gemeinderat den Beschluss, das Leobad für knapp 15 Millionen Euro zu sanieren. Davon werden unter anderem das Erlebnis-, Warmaußen-, Schwimmer- und Sprungbecken mit Edelstahl ausgekleidet. Eine neue Rutschanlage und ein neuer Wasserspielplatz für Kleinkinder sind ebenfalls vorgesehen.

Im September diesen Jahres trat das Gremium noch einmal zusammen, um die Teilnahme am Projektaufruf zum Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" zu billigen – auf ein bis zwei Millionen hofft man aus Berlin. Unabhängig von der Bescheidung aus der Bundeshauptstadt wird Anfang November mit den Arbeiten im Leobad begonnen.

 

Wiedereröffnung zum Start der Freibadsaison 2020 geplant

In den kommenden Wochen stehen die Baustelleneinrichtung, der Abbruch und dann die Betonsanierung auf dem Programm. Planmäßig soll mit den Rohbau- und Beckenarbeiten im März 2019 begonnen werden. Parallel dazu werden die Haustechnikgewerke angegangen. Ab Mitte des kommenden Jahres wird dann mit dem Neubau der Sprung- und Wasserrutschenanlage, des Sprayparks und mit den Abdichtungs- und Fliesenarbeiten in den Dusch- und Sanitärbereichen und in der Kinderbeckenanlage begonnen. Viele Gewerke werden parallel abgearbeitet.

Ziel ist es, im April 2020 das sanierte Leobad in Betrieb zu nehmen, damit pünktlich zum Start der Freibadsaison am 9. Mai 2020 die Wiedereröffnung gefeiert werden kann.