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Gewässerschau an Mühlgraben, Wasserbach und Fockenbach 

Am 5. und 7. November führt die Stadt Leonberg gemeinsam mit dem Landratsamt Böblingen eine Begutachtung vor Ort durch 

Die Gewässerschau dient dazu, Probleme und Gefahren festzustellen und deren Beseitigung einzuleiten

Sollte an den Terminen sehr schlechtes Wetter sein, erfolgt eine Verschiebung auf den 8. November. Im vergangenen Jahr hatte die Stadt Leonberg bereits eine Gewässerschau an der Glems durchgeführt.

Eine Gewässerschau ist die Besichtigung eines Gewässers und bezieht die Ufer sowie das für den Hochwasserschutz und für die ökologische Funktion notwendige Umfeld mit ein. Sie dient dazu, Probleme und Gefahren festzustellen und deren Beseitigung einzuleiten.

Gefahrenquellen können u. a. Ablagerungen wie beispielsweise Komposthaufen und Holzstapel oder die Lage­rung von wassergefährdenden Stoffen in der Nähe eines Gewässers sein. Durch die Gewäs­serschau möchte die Stadt Leonberg einen Bei­trag zur Verringerung und Vermeidung von Hochwasserrisiken für die Anwohner der Anlie­gergemeinden aber auch für die "Unterlieger­gemeinden" leisten. Gleichzeitig sollen Beein­trächtigungen der ökologischen Funktionen der Gewässer beseitigt werden.

 

"Ach, wer steht denn da am Bach?" Es kann notwendig sein, Privat­grundstücke zu betreten - die Stadt Leonberg bittet um Ver­ständnis

Zur ordnungsgemäßen Durchführung der Ge­wässerschau kann es notwendig sein, Privat­grundstücke zu betreten. Die Stadt Leonberg bittet die Anwohner bzw. Anlieger um ihr Ver­ständnis.

Für Rückfragen zu Uhrzeiten und weite­ren Details wenden sie sich bitte telefonisch unter 07152 990-3303 an Manfred Schmickl von der Abteilung Stadtentwässerung.