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Skulpturenpfad "Grenzüberschreitungen erleben" verlängert 

Aufgrund des großen Erfolgs wird die Ausstellung mit 19 Skulpturen auf der alten Autobahntrasse verlängert bis zum 30. Juni. 

Außergewöhnlich: Der Ausstellungsort

Abweichend von den sonst üblichen Orten für Skulpturenpfade in Parks oder im Stadtraum hatte sich im vergangenen Jahr die Steinmetz- und Steinbildhauerinnung Ludwigsburg-Böblingen-Rems-Murr für ihre Jahresausstellung in Leonberg einen Ort des Übergangs, das einstige Autobahngelände unterhalb des Alten Engelbergtunnels, ausgewählt.

Wer den Skulpturenpfad im Rahmen einer Führung mit Christina Ossowski kennenlernen möchte, der sollte sich den 6. Mai, 11.15 Uhr und den 30. Juni, 14.30 Uhr schon einmal vormerken.

 

Ungewöhnlich: Sockel aus gepresstem Schrott-Auto

Gemeinsamer Nenner aller rund neunzehn Kunstwerke ist ein einheitlicher Sockel aus einem gepressten Schrott-Auto. Dieses umgeformte, seinem Daseinszweck entzogene Automobil bildet einen spannungsreichen Gegensatz zu den Steinarbeiten. In einem längeren Prozess haben sich die beteiligten Steinmetze und Steinbildhauer intensiv mit dieser Vorgabe auseinander gesetzt und unterschiedlichste Bezugspunkte für ihre handwerklich gefertigten Steinskulpturen gefunden.