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Nach dem Brand in der GHR: Gutachter gibt Entwarnung

Schulbetrieb nach den Osterferien voraussichtlich wieder möglich, Chemieunterrichtsraum wird vollständig saniert. 

Am Donnerstag, 15.03., brannte in der Leonberger Gerhart-Hauptmann-Realschule der Chemiesaal vollständig aus. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden, durch die starke Rauchentwicklung im gesamten Gebäude konnten die Räume der Schule jedoch nicht mehr für den Unterricht genutzt werden.

 

Die nächsten Schritte auf Grundlage des Gutachtens wurden gestern besprochen

Während die Schulklassen nach Ersatzstundenplan in anderen Räumen unterrichtet wurden, ließ die Stadtverwaltung ein Gutachten über den entstandenen Schaden erstellen. Es wurden Raumluftmessungen vorgenommen und Wischproben untersucht. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wurden gestern die nächsten Schritte besprochen, die notwendig sind, um den Schulbetrieb in der GHR wieder zu ermöglichen.

Es konnten inzwischen alle Oberflächen (Boden, Wände, Decken) in den Fluren gereinigt werden. Ab heute, 27.03., werden sämtliche vom Brand betroffenen Bauteile und das beschädigte Mobiliar aus dem Gebäude entfernt. Diese Arbeiten sollen bis Ende nächster Woche abgeschlossen sein.

 

Oberbürgerneister Martin G. Kaufmann dankt allen Beteiligten

"Ich bin froh, dass wir mit vereinten Kräften eine schnelle Lösung für die vorübergehende Unterbringung der Schüler gefunden haben. Ich danke allen, die mitgeholfen haben den Unterricht an der Gerhart-Hauptmann-Realschule so schnell wie möglich wieder zu ermöglichen" sagt  Oberbürgermeister Martin G. Kaufmann.

 

Nach den Ferien kann an der GHR voraussichtlich wieder unterrichtet werden

Wird der Plan eingehalten, dann können nach den Osterferien fast alle Räume der Gerhart-Hauptmann-Realschule wieder genutzt werden. Der ausgebrannte Chemieunterrichtsraum muss vollständig saniert werden. Kleinere Sanierungsmaßnahmen sowie weitere Reinigungsarbeiten finden dann noch im Chemievorbereitungsraum und im Physikvorbereitungsraum statt.