Seiteninhalt

Baumpflegearbeiten im Januar und Februar

Auch im Jahr 2018 ist die Verkehrssicherheit ein wichtiges Thema. Vom 23. bis 25. Januar müs­sen im Pomeranzengarten Robinien gefällt wer­den. Bei diesen Bäumen wurde die Wurzel­stockfäule entdeckt. Teilweise sind die Bäume sehr groß und müssen mit einem Schwerlast­kran entnommen werden. Die Stadt empfiehlt an diesen Tagen den Spiel­platz Pomeranzengarten nicht zu nutzen.

Der Pomeranzengarten ist teilweise nutzbar. Immer dann, wenn die Sicherheit einen Besuch des Gartens nicht zulässt, sorgt Sicherheitspersonal für eine vorübergehende Schließung.

 

Baumpflegearbeiten bis 17.02. auch in diesen Gebieten

Des Weiteren werden bis zum 17. Februar im Außenbereich von Höfingen am Eselspfad, der Werrengasse und am Ende der Tilgshausens­traße, in Eltingen an der Wasserbachstraße und an der Zufahrt zur Wanne durchgeführt.

Bei den Gewässern werden folgende Bereiche bearbei­tet: Entlang der Glems in Höfingen von der Scheffelmühle bis zum Rasensportplatz, ent­lang des gesamten Wasserbaches von Silber­berg nach Eltingen.

Im Innenbereich entlang der Brennerstraße sind Arbeiten bei den Lärmschutzwällen, ebenso auch bei denen entlang der Berlinerstraße vor­gesehen. Im Bereich vom Tennisplatz, dort wer­den zwei starken Pappeln neben dem Parkplatz vom Autohaus Weeber gefällt.

 

Grund und Umfang der Baumpflegearbeiten

Baumgruppengehölze werden um ca. 40% ver­jüngt, Feldgehölze sollen deutlich, d.h. 50%, zurückgeschnitten werden, Fachleute sprechen hierbei von "Gehölz auf den Stock setzen". Ge­fährliche Bäume werden mit einer Kronenpflege wieder sicher gemacht: Neben dem Rück­schnitt von Baumkronen steht auch die Beseiti­gung von Totholz, das herunterstürzen könnte, an. Bei Gefahr für Passanten und irreparable Schäden der Bäume, werden die Spezialisten auch Bäume fällen.

Die Stadt ist grundsätzlich verpflichtet, Schä­den, die von städtischen Bäumen ausgehen können, an Personen und Sachen zu verhin­dern. Wenn ein Baum gefällt werden muss, muss die Stadt zuvor nachweisen, dass die Ver­kehrssicherheit nicht mehr gegeben ist. Die zwi­schen 13.000 und 14.000 städtische Bäume werden von städtischen Mitarbeitern jährlich geprüft.