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Erschließungsarbeiten kommen zügig voran

Während das Gewerbegebiet LeoWest aktuell beworben wird und Interessenten findet, sind die Erschließungsarbeiten voll im Gange.

Kanäle und Leitungen im westlichen Teil bereits verlegt

Die Abwasserkanäle sind voll verlegt, die Erde darüber bereits wieder mit der Planiermaschine verteilt. Lediglich die Kuppeln aus Beton sind als Schachtbauwerke noch zu sehen. Derzeit werden in Stufengräben Leitungen für Wasser und Gas verlegt. Von der Wasserleitung ganz unten im Graben gehen die einzelnen Hausanschlüsse ab, die Gasanschlüsse liegen eine Stufe höher.

 

Erschließung voraussichtlich im Oktober abgeschlossen

Damit die Erschließungsarbeiten zügig voran kommen, werden die Rohrleitungsarbeiten und die Erdarbeiten parallel durchgeführt. Im westlichen Teil des Gewerbegebiets sind Kanal, Wasser- und Gasleitungen bereits verlegt. Die Erschließungsarbeiten werden voraussichtlich im Oktober diesen Jahres voll abgeschlossen sein.

 

Beste Lage und zeitgemäße Infrastruktur

Die künftig im Gewerbegebiet LeoWest ansässigen Firmen schätzen zweifelsohne Vorteile wie die Lage, direkt an der A8/Dreieck Leonberg und mitten in der Region Stuttgart. Attraktiv ist auch die Nähe zu Global Playern und die vorhandene Glasfaserinfrastruktur.

 

Grundstücksgrößen variabel - anhaltende Nachfrage

Der Wirtschaftsförderer Benjamin Schweizer weist darauf hin, dass die Grundstückszuschnitte derzeit variabel sind, wobei die kleinste verfügbare Fläche 1.500 m² umfasst und die Gesamtgröße des Gewerbegebiets 72.600 m² beträgt.
„Dass Leonberg ein neues Gewerbegebiet benötigt war in Stadt und Gemeinderat seit langem unumstritten. Gutachten bereits aus dem Jahr 2009 belegen, dass Leonberg im Vergleich mit Städten ähnlicher Größe in der Region Stuttgart über eine weit unterdurchschnittliche Gewerbeflächenausstattung verfügt. Die Nachfrage nach Gewerbe-Bauland dagegen hält nach wie vor an. Auch wenn Leonberg eine vergleichsweise hohe Gewerbeflächenproduktivität aufweist, braucht es ein neues Gewerbegebiet um für die Zukunft als Mittelzentrum und Wirtschaftsstandort gut aufgestellt zu sein“, führte Oberbürgermeister Bernhard Schuler aus.