Diese Webseite verwendet Cookies, um das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Hilfsnavigation
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Quickmenu
Entdecken Sie unsere Spielplätze
Seiteninhalt

Veranstaltung

Ausstellungseröffnung: Nina Joanna Bergold - Kopf voran, Augen halb geöffnet

08.11.2020
11:15 Uhr bis 13:00 Uhr

Nina Joanna Bergold zeichnet mit Folie und Holz.
Im Kabinett: Barbara Rösch - Papierskulpturen

Hiding behind everything that happened in between, we watched. Then, after a little while, in one slow motion, space shattered into little pieces of us.

Nina Joanna Bergold zeichnet mit Folie und Holz. Ihre Installationen schreiben sich ein in Räume und Architekturen, um gemeinsam mit ihnen gesehen, gelesen und begangen zu werden. Auf- und abtauchend wie Gesehenes und wieder Vergessenes, wie Notiertes und wieder Verworfenes verbinden sich Orte, Figuren und Szenen zu einer offenen Erzählung. Die Wesen, die die Folienschnitte und Installationen bevölkern, sind fast comichaft überzeichnet, zugleich sind sie flüchtig wie ihre vom zwei- ins dreidimensionale schwingende Räumlichkeit. Es sind Affenmenschen, Kauernde, Denkende. Sie arbeiten, forschen oder tanzen. Mit den Schritten des Betrachters verändern sie sich, sind blickdicht und dann wieder durchlässig. Im Vorbeigehen lösen sie sich auf im scheinbaren Nirgendwo.

Nina Joanna Bergold (geb. 1980) studierte Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sie lebt und arbeitet in Ludwigsburg und Stuttgart.

Barbara Rösch arbeitet mit Falt-Mustern aus der Welt des Origami, einer jahrhundertealten Kunst des Papierfaltens. Dabei entstehen durch die Wiederholung einzelner Muster aus einem Bogen Papier zwei und dreidimensionale Bilder und Skulpturen, die an Architektur oder Landschaft erinnern, aber auch als abstrakte Gebilde das Auge anziehen.

Je nachdem wie das Licht auf die Arbeiten der Künstlerin fällt, wandelt sich das Bild und es entstehen Farbschattierungen überwiegend aus Weiß- und Grautönen. Barbara Rösch zeigt im wahrsten Sinne des Wortes die Vielfalt des Papiers.

Ausstellung bis 20. Dezember 2020

Favoriten