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Feminismus im 21. Jahrhundert

Datum:
17.01.2022
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Preis:
6,00 € Anmeldung erwünscht, Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

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Feminismus im 21. Jahrhundert

In der ersten Welle des Feminismus kämpften die Frauen ums Wahlrecht, ums Recht zu studieren und einen Beruf auszuüben. In der zweiten Welle, entstanden in den 1960er Jahren auf Grund der massiven Diskriminierung von Frauen, kämpften die Frauen u.a. für die Selbstbestimmung des Körpers. Die dritte Welle, datiert auf Mitte der 90er-Jahre, brachte Gleichstellungsbeauftragte und Geschlechterforschung als eigene wissenschaftliche Disziplin. Doch auch Abstand zur Emma. Dieser Feminismus gilt vor allem bei jüngeren Frauen als überholt und viele glauben auch, sie benötigen den Feminismus nicht. Aus der Studie (2016) des Weltwirtschaftsforums (WEF) geht hervor, dass sich das Bemühen, die Kluft zwischen den Geschlechtern in wirtschaftlichen Belangen zu überbrücken, dramatisch verlangsamt hat. Die Experten schätzen, dass diese Kluft frühestens in 170 Jahren überwunden sein wird. Also doch lieber Feminismus?
Die Dozentin stellt Ihnen die verschiedensten Strömungen und junge engagierte Feministinnen vor. Sie werden überrascht sein, was sich an Aktionen und Diskursen bei uns tut.

Ines Witka M. A.
Mo, 17.01.2022, 19:00 Uhr
vhs, Konferenzraum
6,00 € (Anmeldung erwünscht, Restkarten an der Abendkasse erhältlich)


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