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Osteoporose

Datum:
09.11.2021
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Preis:
5,00 € Anmeldung erwünscht, Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

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Osteoporose

Die Osteoporose ist eine Erkrankung, die durch einen Verlust an Knochensubstanz zu einer Reduktion der Knochendichte und somit zu einer erhöhten Knochenbruchgefährdung führt. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter, insbesondere bei Frauen nach der Menopause. Aber auch Männer sind betroffen, jedoch erfahrungsgemäß durchschnittlich erst etwa zehn Jahre später. Man geht von etwa 5-6 Millionen Betroffenen in Deutschland aus, von denen viele unerkannt sind. Etwa fünf Prozent der Osteoporoseformen sind Folgen anderer Erkrankungen, oftmals auch ausgelöst durch längerfristige Cortison-Einnahme. Die Osteoporose führt zu einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche, insbesondere zu Wirbel-, Schenkelhals- und Unterarmbrüchen. Als weit verbreitete Erkrankung hat die Osteoporose über die Einzelschicksale betroffener Patienten hinaus eine erhebliche volkswirtschaftliche Bedeutung: Die jährlichen Therapiekosten beliefen sich in Deutschland 2010 auf neun Milliarden Euro und werden bis 2025 um ein Viertel auf rund elf Milliarden wachsen. Der Referent erläutert an diesem Abend diagnostische und therapeutische Maßnahmen, die bei einer Osteoporose möglich sind. In Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW).

Referent:
Dr. med. Klaus Fischer, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, D-Arzt, ambulantes osteologisches Schwerpunktzentrum DVO, Weil der Stadt

Moderation:
Dr. med. Timo Hurst, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Vorsitzender der Ärzteschaft Leonberg

Di, 09.11.2021, 19:00-21:00 Uhr
vhs, Konferenzraum
5,00 € (Anmeldung erwünscht, Restkarten an der Abendkasse erhältlich)


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