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1700 Jahre Juden in Deutschland - Glanz, Akzeptanz und Ablehnung: Jüdisches Leben im Mittelalter

Datum:
20.10.2021
Uhrzeit:
19:30 Uhr
Preis:
6,00 € Anmeldung erwünscht, Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

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1700 Jahre Juden in Deutschland - Glanz, Akzeptanz und Ablehnung: Jüdisches Leben im Mittelalter

Seit der Römerzeit leben Juden in Deutschland. Aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit wurden sie aber oft zu gesellschaftlichen Außenseitern. Nichtsdestotrotz erfreuten sie sich bei den Mächtigen des Reiches als wichtige Geldgeber großer Wertschätzung. Allerdings wurden sie auch immer wieder zu Opfern von Pogromen, etwa im Zusammenhang mit den Kreuzzügen oder der Pest.
Überragende Bedeutung erlangten die jüdischen Gemeinden der Städte Speyer, Worms und Mainz, die als Wiege des europäischen Judentums gelten. Mit ihren berühmten mittelalterlichen Talmudgelehrten wie Rabbi Raschi, der bis heute die Auslegung der Thora mit seinen enorm einflussreichen Bibel- und Talmudkommentaren prägt, erwarben sie sich den Ruf eines „Jerusalems am Rhein“.

Matthias Hofmann M. A.
Mi, 20.10.2021, 19:30 Uhr
vhs, Konferenzraum
6,00 € (Anmeldung erwünscht, Restkarten an der Abendkasse erhältlich.)


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