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Brunnen im Pomeranzengarten Leonberg (Foto: Thomas Drauz)
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Ausstellung

"Wenn der Bramine wandelt durchs Gefild" - eine literarische Spurensuche

03.06.2018
11:15 Uhr

Warmbronner Sonntagsgänge mit Andrea Wieck

„Märchenerzähler, Bramine und Seher“ – in Christian Wagners erstem Buch, später bekannt unter dem Titel „Sonntagsgänge“, spielt der „sonderbare Gast“ aus Indien eine Schlüsselrolle. In ihm nimmt der Gedanke der Schonung alles Lebendigen Gestalt an.

Wie kam Christian Wagner zum Braminen, oder anders gefragt: Auf welchen Wegen gelangte dieser von „Indiens Gestaden“ in die Warmbronner Dichterstube?

Ein kleiner Streifzug durch die europäische Literaturgeschichte des 18. und 19. Jahrhundert soll uns der Antwort näherbringen. Denn schon vor Wagner haben Dichter und Denker – u. a. Voltaire, Goethe, Rückert, Hebbel – die Figur des Braminen (oder Brahmanen) gern als Künder eines neuen Weltverständnisses eingeführt.

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