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Brunnen im Pomeranzengarten Leonberg (Foto: Thomas Drauz)
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Ausstellung

Die Geschichte des Engelbergtunnels von 1934 bis heute

10.09.2017
14:00 Uhr

Das diesjährige Motto zum Tag des offenen Denkmals lautet „Macht und Pracht“.

Der Nationalsozialismus wollte in der Architektur die Größe des deutschen Volkes sichtbar machen und vor allem seine eigene Größe – Macht und Pracht. Ideologisch brachte Hitlers Architekt und späterer Rüstungsminister Albert Speer das Ziel auf den Punkt: „Es kommt der Tag, an dem man von gestalteten Plätzen zu gestalteten Räumen übergehen wird. Das zentrale Element zur Strukturierung des gesamten Lebensraumes ist das Bauwerk, das sich über das ganze Reich legt, das Netz der Reichsautobahn“.

Marei Drassdo, Vorsitzende der KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e. V., beantwortet Ihre Fragen:
Warum überhaupt ein Tunnel? Wer biss das Loch in den Engelberg? Wo kamen die Bergleute her? Was sollte der Tunnel kosten? Wann wurde der Tunnel zur Flugzeugfabrik? Wo war das Konzentrationslager? Wann brachen die Seuchen aus? Wann wurde der Tunnel gesprengt? Wann fuhren nach dem Krieg wieder die ersten Autos? Wann kam der Engelberg-Basistunnel?

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