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09.11.2023

OB Cohn besucht Zustellstützpunkt der Deutschen Post in Leonberg

Oberbürgermeister Martin Georg Cohn hat am Dienstagmorgen, 24. Oktober, den Zustellstützpunkt der Deutschen Post im Leonberger Gewerbegebiet LeoWest, besucht. Auf dem Programm standen Gespräche mit den Mitarbeitenden, dem Management, einer Vertreterin des Betriebsrats und ver.di sowie eine Führung durch die Logistikhallen. 

OB Cohn besucht Deutsche Post

 

Blick hinter die Kulissen

Falten, frankieren, einwerfen – damit hat sich das Thema für die allermeisten Bürgerinnen und Bürger erledigt. Doch was hinter den Kulissen der Deutschen Post mit Briefen und Paketen passiert, wie viele Menschen beteiligt sind und welche logistische Meisterleistung notwendig ist – darüber machen sich die wenigsten Gedanken. Oberbürgermeister Martin Georg Cohn wollte genauer wissen, welche Herausforderungen auf die 120 Mitarbeitenden im Leonberger Zustellstützpunkt zukommen und besuchte die Halle im Gewerbegebiet Leo-West am Dienstagmorgen, 24. Oktober, zwischen 9 und 11.30 Uhr.

Den Einblick gewährte die Leiterin Marion Behfeld. Mit dabei waren auch der regionale Politikbeauftrage der DHL-Group, Martin Fichtner, Betriebsrätin Heike Walter sowie der Betriebs- und Prozessmanager Joachim Leibbrand. 

Rundgang durch Logistikhalle

Nach einer Begrüßung von Marion Behfeld und Oberbürgermeister Cohn an alle Mitarbeitenden vor Ort, begab sich die Gruppe auf einen Rundgang durch die Halle. Die Mitarbeitenden erzählten praxisnah, welche Aufgaben auf sie ganz konkret zukommen. Alle stellten nach der Führung fest, welche beeindruckende Reise ein Brief oder ein Paket durchläuft, bis er schließlich an der Haustür oder im Briefkasten des Empfängers landet.

"Wenn wir einen Brief einwerfen oder ein Paket bei einem Paketshop abgeben, können wir uns gar nicht vorstellen, welch hochkomplexe Arbeit auf die vielen Mitarbeitenden unter anderem hier in Leonberg zukommt. Der Einblick in den Zustellstützpunkt sensibilisiert mich ganz persönlich stark und zeigt, welch wertvolle und großartige Arbeit die Mitarbeitenden leisten. Die Deutsche Post setzt seit jeher auf tarifliche Bezahlung und langfristige Arbeitsverhältnisse mit betrieblicher Mitbestimmung. Dieser Weg ist genau der richtige, um die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sichern und in Zeiten des Fachkräftemangels Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer langfristig zu halten", sagt Oberbürgermeister Martin Georg Cohn. 

Einblick in Betriebsabläufe

Die Leiterin des Zustellstützpunktes, Marion Behfeld, ergänzt: "Wir freuen uns über das Interesse an unserem Unternehmen und unserer Niederlassung. Der Besuch wurde von allen Seiten positiv aufgenommen. Der intensive Austausch in der anschließenden Gesprächsrunde war sehr interessant und hat mir gezeigt wie wichtig es ist, Einblicke in unsere Betriebsabläufe und unsere Strategie zu gewähren."

Der regionale Politikbeauftragte, Martin Fichtner, sagt: "Wir konnten unter anderem gemeinsam über den hohen Stellenwert der Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen diskutieren. 70 Prozent unserer Flotte fährt beispielsweise bereits rein elektrisch – die Fahrräder gar nicht mit einberechnet. Die Deutsche Post nimmt ihre Verantwortung im Bereich Klimaschutz sehr ernst."

Oberbürgermeister Martin Georg unterstreicht: "Die Zukunft der Zustellung ist elektrisch. Die Post ist auf einem guten Weg, hier mit ihren Fahrzeugen und Prozessen vorbildliche Standards zu setzen."