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Stadtmuseum Leonberg

Video "Keplers Traum"

Am 27. Dezember 2021 – pünktlich zu Johannes Keplers 450. Geburtstag – öffnete der neue Keplerraum im Stadtmuseum.

Als Alternative zur abgesagten Eröffnungsveranstaltung hat das Amt für Kultur und Sport gemeinsam mit einer in Höfingen ansässigen Videoproduktionsfirma (slika KG) einen Videoclip produziert, der auf künstlerisch-spielerische Weise auf die Ausstellung aufmerksam und Lust auf den Besuch macht:

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Bis heute zählt Johannes Kepler zu den wichtigsten Astronomen und Mathematikern. Keplers Träume inspirierten ihn zu Forschungsfragen, deren Antworten er suchte. 
Sein Raum inszeniert seine realisierten Traumwelten und blickt auf seine Errungenschaften für die Astronomie und Astrophysik. Keplers Traumwelten ziehen auch heute noch die heranwachsenden Generationen in ihren Bann.


Stadtmuseum mit 2G-Plus geöffnet

Das Stadtmuseum ist mit 2G-Plus-Regelung (geimpft oder genesen mit Test) für den Besuch geöffnet. Das bedeutet, dass auch Geimpfte und Genesene, deren Impfung bzw. Infektion schon länger als drei Monate zurückliegt, einen zusätzlichen negativen Antigentest benötigen (Schnelltest max. 24 Stunden alt, PCR-Test maximal 48 Stunden alt).

Personen ab 18 Jahren müssen in Innenräumen, in denen eine Maskenpflicht besteht, eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken.

Ausgenommen von der zusätzlichen Testpflicht der 2G-Plus-Regelung sind

  • Personen mit einer "Boosterimpfung"
  • Geimpfte mit abgeschlossener Grundimmunisierung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung nicht mehr als drei Monate vergangen sind
  • Genesene, deren Infektion nachweislich maximal drei Monate zurückliegt

Die 2G-Plus-Regelung gilt in der aktuellen Alarmstufe II. Grundlage dieser Regelung ist die seit dem 27. Dezember 2021 geltende Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Nachweise in digital lesbarer Form (QR-Code)

Nachweise müssen laut der Verordnung in digital lesbarer Form vorliegen, z.B. in der Corona-Warn-App, oder ausgedruckt mit "QR-Code". Das gelbe Impfbuch darf als Impfnachweis nicht mehr akzeptiert werden. Alle Nachweise müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument, etwa dem Personalusweis, abgeglichen werden. Bitte haben Sie dafür zusätzlich immer einen Ausweis griffbereit bei sich.

In den Ausstellungsräumen gelten die üblichen Hygiene-Regeln:

  • Abstand halten
  • Tragen einer medizinischen Maske (möglichst FFP2-Maske)
  • Hygiene praktizieren
  • Kontaktdaten an der Infotheke hinterlassen

Veranstaltungshinweise

Januar 2021: Digitale Schellingtagung - Vorträge zum Nachhören


Einführung von Prof. Dr. Lore Hühn (Universität Freiburg), Präsidentin der Internationalen Schelling-Gesellschaft e.V. und Begrüßung durch Oberbürgermeister Martin Georg Cohn

Vortrag von Prof. Dr. Matthias Bartelmann (Universität Heidelberg): "Kepler als Physiker vor der Physik"

Überleitung durch Prof. Dr. Lore Hühn (Universität Freiburg), Internationale Schelling-Gesellschaft

Vortrag von Prof. Paul Ziche (Universität Utrecht):  "Kepler als Genie - Schelling und ein neuer Begriff von Wissenschaft"


Stadtgeschichtliche Ausstellung auf drei Stockwerken

Im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Lateinschule, unmittelbar neben der Stadtkirche gelegen, wird auf drei Stockwerken die stadtgeschichtliche Ausstellung von der Jungsteinzeit bis in die jüngste Vergangenheit präsentiert. Berühmte Persönlichkeiten der Stadt, wie der Astronom Johannes Kepler, der hier zur Schule ging, oder der Philosoph Friedrich Wilhelm Joseph Schelling finden sich ebenso wieder, wie Gegenstände des Alltags oder die Geschichte des Leonberger Hundes.
 
Das Sacharchivkonzept gliedert die Ausstellung in verschiedene Themenbereiche und ermöglicht so einen manchmal überraschenden Einblick in die Themen der Stadtgeschichte.


Schelling-Gedenkraum im Stadtmuseum

Der 1775 in Leonberg geborene Friedrich Wilhelm Joseph Schelling gehört zu den bedeutendsten Philosophen des Abendlandes. In einer ständigen Ausstellung zeigt der Gedenkraum Erstausgaben und Bildnisse des Denkers. Auf mehreren Texttafeln erhält der Besucher einen Überblick über das Leben Schellings. Eine kleine Sammlung von Sekundärliteratur weist auf die Bedeutung der Werke Schellings hin.
 
Besondere Rarität: Die beiden ersten Gesamtausgaben aus den Jahren 1816-1820 (Uppsala/Schweden) bzw. 1856 ff. (Stuttgart und Augsburg). Außerdem sind in einer Vitrine zwei Originalbriefe von 1812 und 1813 ausgestellt. Drei Stahl- bzw. Kupferstiche zeigen Schelling in den Jahren 1810, 1813 und 1850.

 

Öffnungszeiten

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 14-17 Uhr, Sonntag 13-18 Uhr und nach Vereinbarung.


Eintritt

Eintritt frei.


Parken

Parkmöglichkeiten im Parkhaus Altstadt. Die Einfahrt/Ausfahrt ist über die Seedammstraße so wie auch über den Hinteren Zwinger 6 möglich. Das Parkhaus ist durchgehend geöffnet.