Seiteninhalt

Nikolausmarkt: Alternatives Konzept wird nicht umgesetzt 

// Update vom 8. Dezember 2020:

Aufgrund der verlängerten Corona-Maßnahmen, vor allem in Bezug auf die Abstands- und Hygieneregeln sowie die Reduzierung persönlicher Kontakte, wird das alternative Nikolausmarkt-Konzept nicht umgesetzt. // 

Ursprüngliche Meldung vom 9. Oktober 2020:

Markthütten auf Abstand

Der Leonberger Nikolausmarkt kann in diesem Jahr aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Pandemie nicht in der gewohnten Form stattfinden.

"Wir haben ein alternatives Konzept erarbeitet, um unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern dennoch ein weihnachtliches Ambiente und eine stimmungsvolle Adventszeit bieten zu können", erklärt Oberbürgermeister Martin Georg Cohn.

Aufgeteilter Betrieb: Vereine, Schulen & Organisationen und Gastronomen

Das Konzept sieht vor, sechs Markthütten im Bereich der Altstadt, optional auch im weiteren Stadtgebiet, dezentral auf Abstand zu platzieren.

An den Wochenenden sollen diese Markthütten vorrangig den örtlichen Vereinen, Schulen und Organisationen zur Bewirtschaftung zur Verfügung gestellt werden, um im "to go"-Betrieb Speisen und Getränke anzubieten.

Unter der Woche stünde die Nutzung den örtlichen Gastronomen offen.

Erhalt einer wichtigen Einnahmequelle für Vereine

"Vor allem für unsere Vereine ist ein weihnachtlicher Marktstand eine wichtige Einnahmequelle – umso mehr in einem coronabedingt finanziell schwierigen Jahr", so Cohn.

Das Stadtoberhaupt weiter: "Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, auch in der momentanen Ausnahmesituation den vielen ehrenamtlich Tätigen und auch den Gastwirten ein Angebot zu machen und im Zusammenspiel ein abwechslungsreiches Angebot in einem stimmungsvollen Umfeld zu ermöglichen - immer unter der Maßgabe der aktuell gültigen Corona-Verordnung."

Kontaktmöglichkeit für interessierte Betreiber

Interessierte Leonberger Vereine, Schulen, Organisationen sowie Gastronomiebetriebe können sich bis Montag, den 12. Oktober, per E-Mail an markt@leonberg.de wenden.

Mitte Oktober ist eine Vor-Ort-Begehung mit allen Interessierten geplant, um die Umsetzung zu konkretisieren.